Der Alpinist: Philipp Kronenberg, CEO, BBV Software Services

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Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2021/06 – Seite 2
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Keine Pläne, aber Chancen

Philipp Kronenberg betont: «Meine Karriere ist kein Ergebnis von klarer Planung oder Zielen, die ich mir gesetzt habe.» Vielmehr habe er Chancen ergriffen, wenn sie sich ergeben hätten – wie etwa, als er in den Verwaltungsrat von Raiffeisen Luzern gewählt wurde, auf Anregung eines ehemaligen Lehrers. «Das ist nichts, das ich angestrebt habe. Es hat sich einfach so ergeben. Ich hatte, und das klingt manchmal etwas komisch, in einer Welt, in der vieles vordefiniert wird, nie Karriereziele.» Entsprechend hat er auch keine Ziele für seine weitere Karriere. «Ich hoffe einfach, dass ich gesund bleibe in Körper und Geist, dass ich weitere Chancen wahrnehmen kann, sodass ich mithelfen kann, die Ziele von BBV zu verwirklichen.»

Während er sich keine Karriereziele setzt, sieht die Sache im Privaten etwas anders aus. «Ich möchte, dass meine drei Söhne einen erfolgreichen Einstieg in den Beruf haben.» Der Älteste studiere an der EPFL. Das Studium sei anstrengend und die Familie unterstütze ihn, damit er durchhalte und die Motivation nicht verliere. Der Mittlere macht eine Lehre bei Schindler als Elektroniker, möchte später aber Ingenieur werden, und der Jüngste besucht die Kantonsschule. «Mein grösstes Ziel ist es, dass die drei Buben selbständige, neugierige Menschen bleiben, einen Zugang in die Arbeitswelt bekommen und so zumindest auf dieser Seite die Basis für ein glückliches Leben haben.»

Grosse Reisen mit dem Velo

Für sich selbst freut sich Kronenberg, der etwa einmal im Monat im Kollegenkreis Alphorn spielt, auf kommende Reisen mit seiner Frau. «Wir haben in Vergangenheit viele lange, coole Reisen gemacht. Und irgendwann werden wir wieder darüber diskutieren, ob es in Richtung Asien, Amerika oder Afrika geht. Ich hatte bislang ein so erfülltes ­Leben, so viel Glück. Ich muss nicht unbedingt noch etwas Bestimmtes sehen. Aber wir werden garantiert irgendwann wieder losfahren.» Denn das Velo bleibt das Reisemittel der Wahl – wie bereits bei diversen Touren im Osten oder der zweijährigen Reise von Kanada nach Ushuaia nach dem Studium. Aber auch das Wandern hat Philipp Kronenberg für sich entdeckt. «Früher war Wandern, abgesehen vom Zustieg zur Bergroute, nicht so meins.» Heute aber reizen ihn auch lange Wanderungen, etwa in Richtung Mittelmeer. «Vorerst aber liegt mein Fokus auf BBV und den drei Buben, die sich in einem vernünftigen Kontext von uns abnabeln sollen.»

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