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Der Beweger: Malte Polzin, Geschäftsführer, PCP.ch und Steg Electronics

Der Beweger: Malte Polzin, Geschäftsführer, PCP.ch und Steg Electronics

Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2020/05 – Seite 2
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Langeweile weilt nicht lange

Nach rund fünf Jahren hatte Polzin bei Brack, wie er selbst sagt, «alles» erreicht. So wechselte er 2012 als Partner und Berater zu Carpathia. «Das war eine sehr spannende Zeit mit Projekten in verschiedenen Branchen. Nach einigen Jahren merkte ich jedoch, dass das Beratungsgeschäft zwar toll ist, man dabei aber immer nur an der Seitenlinie steht. Ich wollte aber wieder aufs Feld und Dinge selbst anpacken», so Polzin.

Nach einem kürzeren Abstecher als CEO von Deindeal traf er auf Lorenz Weber, den Gründer und Geschäftsführer der PCP-Gruppe: «Wir sprachen darüber, zusammenzuarbeiten. Ich fand Steg und die weiteren Marken der PCP-Gruppe spannend, auch weil sie die Underdogs im Markt waren, und so kam ich schliesslich als Geschäftsführer von PCP.ch und Steg Electronics zurück in die IT.» Malte Polzin mag es nicht, wenn Dinge stillstehen. Dann versucht er, diese zu bewegen. «Ich muss Spass und Freude haben, an dem was ich tue.» Ausserdem liebe er die Menschen. Wie man ihm schon öfter zugetragen habe, sei dies wohl der Grund dafür, dass er Karriere gemacht habe.

Die Kraft kommt aus der Ruhe

Den Ausgleich sucht Polzin schon seit seiner Zeit als Student im Golfsport: «Ich bin ambitionierter Golfer mit einem Handicap von 17,4. Das ist für mich ein Quell der Ruhe und der Kraft. Fantastisch finde ich, dass man fast überall einen Golfplatz findet, und jeder ist anders.» In seiner Jugend hat Polzin alle möglichen Sportarten ausprobiert, er war Skater, hat geturnt und lange Baseball gespielt, doch ans Herz gewachsen ist ihm das Golfen. Sein Hobby lässt sich auch bestens mit seiner Leidenschaft für das Reisen verbinden: «Wenn ich mit meiner Frau reise, kann es schon vorkommen, dass in der Nähe ein Golfplatz ist, auf dem ich eine Runde spiele, aber Golf steht dann nicht im Mittelpunkt.» Im Jahr 2017 hat Polzin seine langjährige Partnerin geheiratet. «Ich war nach unserer Hochzeit in der glücklichen Situation, dass ich unsere Flitterwochen auf eine mehrmonatige Auszeit mit vielen Reisen ausdehnen konnte. Das war grossartig, und ich kann jedem nur empfehlen, so etwas unbedingt zu machen. Nicht erst mit über 50 Jahren», schwärmt er.

Polzin ist auch ein Geniesser, der gerne kocht und essen geht. Dabei zählt vor allem die Echtheit der Speisen: «Für eine gute Currywurst würde ich schon mal kurz nach Deutschland fahren.» In die Zukunft zu blicken, findet er angesichts der globalen Notlage zurzeit schwierig. Er ist jedoch überzeugt, dass die Coronakrise eine grosse Chance darstellt, gerade in Bezug auf die Digitalisierung und die Einstellung zur Arbeit. Er selbst hat noch einige Träume: «Ich würde gerne ein Start-up erfolgreich machen. Und wenn ich irgendwann einmal arbeiten kann, aber nicht mehr muss, wäre das grossartig.»

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