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Zahl der Konkurse auf Tiefststand

Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2013/03 – Seite 2
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Zürich hat am meisten Gewicht

Insgesamt blickt die IT-Branche hierzulande also auf ein gelungenes Jahr zurück, bedenkt man, dass 2556 neue Firmen entstanden und lediglich 320 eingegangen sind. Dies entspricht gegen­über 2011 einer Steigerung um 177 Unternehmen bei den Neugründungen und bedeutet gleichzeitig, dass 247 Firmen weniger Konkurs anmelden mussten.
Wirft man einen Blick auf das Gewicht, das die einzelnen Kantone dabei hatten, ist Zürich sowohl bei den Neugründungen mit 24,5 Prozent als auch bei den Konkursen mit 18,1 Prozent Spitzenreiter. Neben Zürich gehen mit 8,1 Prozent die meisten Neugründungen auf die Kappe von Bern, gefolgt von Zug mit 7,6 Prozent. Für die meisten Konkurse ist nach Zürich hingegen Zug mit einem Anteil von 16,9 Prozent und danach Genf mit 9,4 Prozent verantwortlich.
Am wenigsten Einfluss hatten die Kantone Glarus, Appenzell Ausserrhoden und Graubünden. Glarus hat mit 1 Prozent zu den Neugründungen und mit 0,3 Prozent zu den Konkursen beigetragen, während Appenzell ebenfalls 1 Prozent zu den Neugründungen und 0,6 Prozent zu den Konkursen beigesteuert hat. Im Kanton Graubünden wurden derweil 1,3 Prozent der neuen Firmen gegründet, und 0,3 Prozent mussten Konkurs anmelden.

Startkapital bleibt stabil

Während im Geschäftsjahr 2011 im dritten Quartal ein Einbruch des Starkapitals von 60'117 auf 46'874 Franken auszumachen war – der sich im vierten Quartal mit einem Startguthaben von 52'030 Franken zwar wieder erholte –, blieb die finanzielle Ausgangslage 2012 relativ konstant. Mit 53'067 Franken hatten die Unternehmen im vierten Quartal etwas mehr Geld in der Tasche als noch im entsprechenden Vorjahresquartal. Im Vergleich zum dritten Quartal, in dem das Startkapital 53'333 Franken betrug, kommt dieser Betrag jedoch einem leichten Rückgang um 266 Franken gleich. (af)

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