x
Ihr Ad-Blocker ist aktiviert
Bitte schalten Sie für diese Webseite den Ad-Blocker und den Schutz vor Aktivitätenverfolgung aus.

Tom Brunner - Der Familienmensch

Tom Brunner - Der Familienmensch

Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2013/03 – Seite 2
Link auf diesen Artikel als E-Mail versenden
X
Empfänger:
Ihr Name:
Ihre Mailadresse:

Die Liebe zum Wettbewerb

Ein weiterer Faktor, der bei ihm nie zu kurz kommen darf, ist der Wettbewerb. Er liebt die Herausforderung und die Suche nach dem am besten geeigneten strategischen Instrument, um diese zu bewältigen. Und an Herausforderungen hat es Brunner in seinem Berufsleben nicht gefehlt. Er war über die Jahre hinweg in mehreren Unternehmen – unter anderem in den mitgegründeten Firmen Karma Schweiz und Konzept AG – in den verschiedensten Positionen tätig und hat viele Erfolge miterlebt, musste aber auch den einen oder anderen Fehlschlag einstecken. Zwischenzeitlich hat er sogar einmal in die Pharma-Industrie reingeschnuppert, hat dann aber relativ schnell feststellen müssen, dass das so gar nicht seine Welt ist. Um sich beruflich weiterentwickeln zu können, hat er sich zudem erst zum Marketing-Planer und später zum Marketing-Leiter ausbilden lassen.
Ein Ereignis, das Brunner sowohl auf zwischenmenschlicher Ebene als auch strategisch besonders gefordert hat, war die Übernahme von Wyscha Computer – wo er dazumal als Geschäftsführer amtete – durch Alltron. «Es war eine sehr emotionale Zeit, da die Angestellten auf keinen Fall mit dem Konkurrenten Alltron fusionieren wollten. Ich musste hart an mir selbst arbeiten, da auch ich dem Zusammenschluss nicht sonderlich positiv gegenüberstand, als Geschäftsführer jedoch als gutes Vorbild voranzuschreiten hatte», schildert Brunner den Zwiespalt, in dem er sich befand. Die Fusion sei damals gelungen, da man den Mitarbeitern Zeit gelassen habe, sich in die neue Situation einzufinden, statt die Integration so schnell wie möglich unter Dach und Fach bringen und anfallende Doppelkosten eliminieren zu wollen. Dies habe die Mitarbeiter in ihrem Vertrauen zur Firma bestärkt.

Erziehung als Herausforderung

Nebst dem Motorradfahren und dem Tauchen reizen Brunner auch das Skifahren und das Biken. «Ich bewege mich gerne in einem Umfeld, wo Tempo möglich ist. Dies aber nur, solange ich die Kontrolle behalten kann», verrät er. Nur die Zeit, um diesen Hobbies nachzugehen, ist rar geworden. Grund dafür ist eine neue Leidenschaft, die alle anderen still werden lässt. Er hat zu Hause einen 18 Monate alten Sohn und eine dreijährige Tochter, auf die er seine gesamte Energie verwendet und dafür gerne bei seinen anderen Hobbies zurücksteckt. Für die Zukunft sieht er in der Erziehung seiner beiden Schützlinge denn auch eine der grössten Herausforderungen überhaupt: «Meine Frau und ich hoffen, dass es uns gelingt, unsere Kinder stark zu machen. Sprich, dass wir sie mit einem gesunden Selbstvertrauen ausstatten und ihnen nachhaltige Werte mit auf den Weg geben können. Meine Frau bildet unser starkes Familienrückgrat, auf das sich unsere Kinder und ich selbst voll verlassen können.»

Neuen Kommentar erfassen

Kommentare werden vor der Freischaltung durch die Redaktion geprüft.
Anti-Spam-Frage:
Aus welcher Stadt stammten die Bremer Stadtmusikanten?
Antwort:
Name:
E-Mail:
NEUESTE
EMPFEHLUNGEN
MEISTGELESENE
NEWSLETTER ABONNIEREN
Der tägliche Newsletter mit den wichtigsten Meldungen aus der IT- und CE-Branche.
Bitte Feld nicht ausfüllen:
E-Mail
SWICO AKTUELL
SPONSOREN & PARTNER