Schlammschlacht im Winware-Fall

Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2007/13 – Seite 2
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Unmut im Channel

Derweil ärgern sich Partner und Kunden. Ein nicht genannt wollender ­Sage-Partner, der mehrere hundert Installationen im Markt realisiert hat, ist stinksauer: «Was da abgeht, ist ­eine riesige Schweinerei. Wir sind von Sage sehr abhängig und können andererseits unmöglich zwei Produkte unterstützen, dazu fehlen uns die Ressourcen.» Darüber, dass Sage für die neue Version Migrationshilfen anbieten will, kann er nur lachen, denn bei Installationen, die schnittstellen­basiert auf die Kundenbedürfnisse angepasst wurden, nütze ein Migra­tionstool «einen feuchten Dreck». Der Händler vermutet, dass sich mindestens ein Viertel der Händler und Kunden von Sage abwenden werde. «Was wir brauchen, ist ein gutes Produkt, mit Marketing allein ist es nicht getan.» Andere Händler hingegen befürchten, dass bei Selectline der Support leiden könnte. «Als Pfaff damals noch für Winware zuständig war, musste man froh sein, wenn einen jemand zurückrief.» (mh)

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