Channel Insight: Das richtige Tool für Managed Services
Quelle: Studerus

Channel Insight: Das richtige Tool für Managed Services

Frank Studerus, CEO, Studerus
4. Februar 2023

     

Der IT-Channel ist gefordert. Die Komplexität der Systeme steigt und die Kunden erwarten auch bei limitierten Budgets eine bestmögliche Verfügbarkeit der Infrastruktur. Ist ein System nicht auf dem aktuellen Stand oder sicherheitstechnisch nicht genügend abgesichert, wird ein Kunde schnell zum Opfer von Ransomware. Noch schlimmer ist das Szenario, bei dem über das Netzwerk des Systemintegrators Kunden angegriffen werden könnten.


Managed Services und Management-Tools

Noch kaum ein Trend hat den IT-Channel so verändert wie Managed Services. Systemintegratoren sagen uns, dass sie fast nur noch mit Managed Services arbeiten können, da sie sonst zu wenig Techniker hätten, um den Störungsmeldungen nachzurennen. Wichtig ist dabei, auf die richtige Lösung zu setzen. Leider gibt es noch kein Management-Tool, das die Verwaltung von Clients, Servern, Storage, Druckern, Sicherheit und Netzwerkkomponenten aus einer Hand abdeckt. Es ist aber sicher sinnvoll, möglichst wenige unterschiedliche Management-Tools einzusetzen.


Ein Management-Tool hilft definitiv, die Komplexität des IT-Alltags zu reduzieren. Mit ein paar Klicks springt man von einem Kunden zum nächsten und in einem Dashboard wird das Wesentliche, wie beispielsweise Störungen, gleich angezeigt. So kann zum Beispiel ein Techniker bei einem Netzwerk-Problem weiterhelfen, auch wenn er die Installation nicht selbst vorgenommen hat.


Netzwerk aus einer Hand

Mit einer automatisierten Überwachung der Infrastruktur wird eine Störung idealerweise bereits erkannt, bevor sie vom Kunden bemerkt wird. Tritt zum Beispiel an einem Freitagabend eine Störung auf, lässt sich diese bereits über das Wochenende beheben, bevor am Montagmorgen der Betrieb gestört wird. Eine proaktive Überwachung auch ausserhalb der normalen Arbeitszeiten ist eine Leistung, die mit einem Service Level Agreement auch finanziell attraktiv sein kann. Eine Fehlerdiagnose ist mit dem richtigen Tool auch remote sehr gut möglich. Man kann also bereits bei einem ersten Vor-Ort-Einsatz das passende Ersatzgerät mitbringen.


Idealerweise deckt ein Netzwerk-Management-Tool die Komponenten Firewall, WLAN-AP, Switch und 5G-Router ab. Um den Status ­eines Netzwerks möglichst einfach und gesamtheitlich analysieren zu können, sollten all diese Elemente beachtet werden. Vor allem bei der heute sehr hohen Bedrohung durch Cyberangriffe ist es wichtig, die Infrastruktur der Kunden gut unter Kontrolle zu behalten. Gewisse Kunden sind bereit, für ein professionelles Management-Tool laufende Kosten zu finanzieren. Andere sind preissensibel und wollen möglichst wenig laufende Kosten tragen. Idealerweise lässt sich dasselbe Tool für beide Kunden einsetzen. Nebula ist ein Cloud-basiertes Netzwerk-Management-Tool von Zyxel, das all diese Anforderungen abdeckt. Zyxel bietet ein attraktives Portfolio an Firewalls, Switches, WLAN-Access-Points und 5G-/4G-Routern. All diese Komponenten sind einfach und standortunabhängig über Nebula verwaltbar.


Frank Studerus

Frank Studerus ist Gründer und CEO des Value Added Distributors Studerus . Der 51-Jährige hat das Unternehmen vor 32 Jahren gegründet. Als Schweizer Generalvertreter von Zyxel hat sich Studerus im IT-Channel- und Provider-Business einen Namen gemacht. Vertrieben wird Zyxel auch von Distributoren wie Alltron und Also. Zudem hat Studerus die Produkte verschiedener VoIP-Hersteller im Sortiment.



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