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Wilken Software Group stellt sich neu auf

Wilken Software Group stellt sich neu auf

(Quelle: Wilken)
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13. Januar 2021 - Mit einer komplett neu aufgestellten Geschäftsführung und angepassten Strukturen und Prozessen steigert die Wilken-Gruppe ihre Fitness für das Zeitalter der Digitalisierung weiter.
Die Ulmer Wilken Software Group, in der Schweiz durch die Firma Wilken in Arbon vertreten, hat sich in den letzten zwei Jahren im Rahmen eines Reorganisationsprojekts namens Projectone konsolidiert und ihre Branchenfokussierung geschärft. Jetzt folgt der zweite Streich: Im Projecttwo wird ein umfassender Veränderungsprozess eingeleitet. Dazu gehört eine per Anfang 2021 neu aufgestellte Unternehmensführung.

Den Posten des Gruppen-CEO übernimmt der 33-jährige Dominik Schwärzel (Bildmitte), der in der Geschäftsleitung bisher für Vertrieb und Beratung verantwortlich war. Der neue CTO heisst Jörn Struck (45, links), bis dato als Geschäftsführer von Wilken Entire für die Entwicklung der neuen Software-Generation Wilken P/5 zuständig. CFO wird Oliver Couvigny (51, rechts) – zuvor war er langjährig als Geschäftsführer des Kommunalsoftware-Anbieters Axians Informa tätig. Damit kann Folkert Wilken sich aus der operativen Führung zurückziehen, sich ganz auf die Rolle als Gesellschafter der Wilken-Gruppe konzentrieren und diese strategisch weiterentwickeln.
Der neue CEO erläutert die weiteren Aspekte der Neuaufstellung: "Im Rahmen unseres Projecttwo haben wir in den vergangenen Monaten die wesentlichen Strukturen, Abläufe und Arbeitsweisen genau unter die Lupe genommen. Ziel war es, das Unternehmen zum einen in Gänze auf die kommenden Herausforderungen der Digitalisierung auszurichten. Zum anderen ging es darum, die Kundenorientierung in allen Bereichen besser zu verankern." Die ersten Schritte seien schon 2020 erfolgt, in den ersten zwei Quartalen 2021 soll ein Grossteil umgesetzt werden.

Das klare strategische Ziel bleibt laut CTO Jörn Struck die Transformation der hauseigenen Produktlinien auf die Technologieplattform P/5: "Damit lösen wir uns endgültig vom starren Korsett der klassischen datenzentrischen Softwarelösungen. Mit P/5 unterstützen wir künftig prozessorientiert alle Abläufe im und über das Unternehmen hinaus. Damit liefern wir unseren Kunden die Basis für die digitale Transformation." (ubi)

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