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Extreme Networks will mehr MSP-Partner

Extreme Networks will mehr MSP-Partner

Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2020/11 – Seite 1
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7. November 2020 - Die Cloudifizierung und die Weiterentwicklung der Partner zu Managed Service Provider stehen bei Extreme Networks zuoberst auf der Prioritätenliste, auch in der Schweiz.
Extreme Networks  will mehr MSP-Partner
Henning Jungclaus, Head of Channel DACH, Extreme Networks (Quelle: zVg)
Am 20. und 21. Oktober hat Extreme Networks, Anbieter Cloud-basierter Netzwerklösungen, seine jährliche Partnerkonferenz durchgeführt. Die virtuelle Veranstaltung bot den rund 3300 teilnehmenden Partnern – davon 254 aus dem DACH-Raum – weltweit Zugang zu Produktinnovationen, Demos sowie Vertriebs- und Marketingstrategien. «Swiss IT Reseller» konnte sich im Nachgang mit Christoph Kaelin, Regional Sales Manager Alpine und in dieser Rolle für das Geschäft in der Schweiz, Liechtenstein und Österreich verantwortlich, und Henning Jungclaus, Head of Channel DACH von Extreme Networks, über die wichtigsten Ankündigungen und die Channel-Strategie hierzulande unterhalten.

Einer der wichtigsten Punkte ist dabei gemäss Kaelin die Cloudifizierung des Portfolios, die weitergeführt wird. Dazu gehören etwa neue Plattformen, die generisch für verschiedene ­Einsatzgebiete verwendet werden können, ebenso wie die Integration bestehender Applikationen in das Extreme-­Networks-­Cloud-Portfolio. «Der Kunde kann dann die Applikationen wie Gästezugang oder -Kontrolle, IoT- oder Security-Management direkt aus der Cloud-Plattform betreiben», so Kaelin. Die Partner werden für dieses Angebot bereits seit Juli geschult, zudem verfügt Extreme Networks über eine neue entsprechende Master-Spezialisierung, die die Partner machen können.

Einen Zwang zur Cloud gibt es für die Partner allerdings nicht, ein Partner muss eine neue Produktlinie also nicht zwingend ins Portfolio aufnehmen. «Durch verschiedene Zukäufe in den letzten Jahren – Avaya, Brocade und Aerohive – verfügen wir über eine sehr breite Partnerbasis. Dabei steht es den Partnern frei, in ihrem angestammten Business zu bleiben oder ihr Geschäft mit Extreme Networks auszuweiten», betont Jungclaus.

Schnellere Angebote

Durch Channel Self Services und Power Pricing will das Unternehmen zudem eine starke Vereinfachung und Beschleunigung der Angebotsphase für Partner erreichen. Dazu können Partner in einem Tool die entsprechenden Daten eintragen, worauf die Anfrage beim Distributor landet, so Jungclaus. Dieser sei dann aufgrund des Service Level Agreements dazu verpflichtet, dem Partner innerhalb eines halben Arbeitstages ein Angebot basierend auf dem Power Pricing zukommen zu lassen. Diese Preisstaffelung ist dabei abhängig von Partnerstatus und Ausbildung. «Gerade bei Nachbestellungen für Bestandskunden, wo alle Verträge hinterlegt sind, kommt der Partner so schnell zu einem Preis», verspricht Jungclaus.

Einen weiteren Schwerpunkt legt der Netzwerkspezialist auf Managed Service Provider. «Das ist ein Fokusgebiet für uns und unsere Partner», betont der Head of Channel DACH. Dabei sei man sich durchaus bewusst, dass kleinere Partner Schwierigkeiten hätten, eine eigene Cloud-Infrastruktur aufzubauen. Ein Cloud Success Team kümmert sich daher nun um die kleineren Partner und darum, wie diese die Anforderungen ihrer Kunden umsetzen können. «Wir wollen es unseren Partnern ermöglichen, in den Managed-Service-Bereich einzusteigen und unterstützen sie entsprechend», so Jungclaus. In der Schweiz verfügt Extreme Networks aktuell vor allem über zwei Managed Service Provider im Schulbereich. Dazu hat das Unternehmen ein regionales Rechenzentrum auf Basis von Azure Cloud gebaut, in welchem die Daten in der Schweiz gehostet werden – «nach Schweizer Rechtsstandard und nach Schweizer Qualitätsnormen», so Kaelin.
 
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