Tribe29 sucht Partner im Infrastruktur-Umfeld

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Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2020/05 – Seite 1
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2. Mai 2020 - Tribe29, Hersteller der Monitoring-Lösung Checkmk, will dank neuen Vertriebspartnern in der Schweiz wachsen und geht dabei auch aktiv potenzielle Partner an.
Tribe29 sucht Partner im Infrastruktur-Umfeld
Elias Völker, Director Business Development & Strategic Projects, Tribe29 (Quelle: Tribe29)
Tribe29 will verstärkt auf den Channel setzen und so Wachstum generieren. Dazu wurde per Anfang März Christoph Kuhn als Partner Manager DACH an Bord geholt, ausserdem ist das deutsche Softwarehaus aktiv auf der Suche nach neuen Vertriebspartnern – auch in der Schweiz. Tribe29 steht für das Produkt Checkmk, eine Monitoring-Lösung, mit der vom Kleinunternehmen bis zum internationalen Konzern die ganze Endkundenbandbreite adressiert wird. Checkmk soll vor allem dort Sinn ergeben, wo organisch gewachsene heterogene IT-Landschaften mit Legacy-Systemen vorhanden sind, oder wo es gemischte Infrastrukturen gibt (On-Premises und Cloud).

Direkt und indirekt

In der Schweiz zählt Tribe29 knapp 100 Endkunden, die von aktuell fünf Partnern respektive vereinzelt vom Hersteller direkt betreut werden. Das Unternehmen verkauft seine Lizenzen nämlich sowohl direkt wie auch über die Partner und bietet bei einzelnen Endkunden auch Dienstleistungen an, wie Elias Völker, Director Business Development & Strategic Projects bei Tribe29, erklärt. «Unser Fokus liegt allerdings in der Entwicklung der Software sowie auf deren Vertrieb. Für das Consulting, die Dienstleistungen und den Support setzen wir primär auf die Partner. Das gilt insbesondere auch für die Schweiz, wo das Gros der Endkunden von den Partnern betreut wird.»

Lizenzen wiederum verkaufe man unter anderem dann indirekt, wenn der Endkunde ein Vertragsverhältnis mit seinem lokalen Partner eingehen wolle. Eine klare Trennlinie zwischen Direkt- und Indirektgeschäft gebe es nicht. «Grundsätzlich lässt sich sagen: Ist der Dienstleistungsanteil des Geschäfts hoch, geben wir es an den Partner weiter. Auch wenn der Kunde gewisse Anforderungen stellt – 24/7-Support oder Support in anderen Sprachen als Deutsch oder Englisch zum Beispiel – müssen wir an den Partner verweisen. Oder wenn wir einen Partner haben, der in einer bestimmten Branche sehr stark ist, geben wir den Lead ebenfalls weiter. Und ein Lead, der von einem Partner kommt, bleibt natürlich immer bei diesem Partner», führt Elias Völker aus.
 
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