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Bison kündigt Mitarbeitern

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17. Januar 2014 - Meldungen zufolge wurden bei Bison in Sursee zehn Mitarbeiter auf die Strasse gestellt. Weitere Abgänge seien im letzten Jahr zudem nicht ersetzt worden.
Beim Softwarehaus Bison in Sursee soll die Zahl der Mitarbeiter im vergangenen Jahr deutlich gesunken sein. Wie "Inside-IT" – teils unter Berufung auf die "Neue Luzerner Zeitung" – schreibt, seien im vierten Quartal zehn Stellen abgebaut worden. Daneben habe man weitere Abgänge zum Teil nicht ersetzt. Die "Neue Luzerner Zeitung" spricht derweil von 50 Mitarbeitern, denen gekündigt worden sei, was von Bison allerdings dementiert wird.

Wie weiter zu lesen ist, begründet Bison die Personalveränderungen mit der Transformation vom Softwareentwickler zur Verkaufsorganisation, in der sich das Unternehmen befinde. Die Zahl der Beschäftigten (die Rede ist von 450 Mitarbeitern) sei dabei aber stabil geblieben.

"Inside-IT" allerdings spekuliert, dass der Grund für den Stellenabbau wo anders liege. Bison schulde seinem Hauptkunden und Minderheitsaktionär Fenaco massiv Geld, und dieser Schuldenberg müsse in den kommenden Jahren nun abgebaut werden. (mw)

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Kommentare

Dienstag, 21. Januar 2014 Andreas
Wie lange dauert es eigentlich noch bis es die Bison lupft. Die haben über 300Mio. Schulden bei Fenaco führen sich aber auf wie kleine Könige, vor allem der kleine Napoleon. So ein Graus und schade um die guten Mitarbeiter....aber eben bei jedem der zu viel kriegt steigt es irgendwann in den Kopf auch Fehlmann, Schalch, Wahlen und Konsorte.... Würde mich freuen wenn Fenaco endlich mal den Hahnen zu dreht vor allem wenn ja jetzt Werner Bayer die nicht mehr decken kann....so ein Filz!

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