Symantec baut neues Partnerprogramm

Symantec baut neues Partnerprogramm

Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2013/10 – Seite 1
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6. Oktober 2013 - Symantec ist neu nach Regionen gegliedert und gibt den einzelnen Ländern so mehr Handlungsspielraum. Zudem arbeitet das Unternehmen an einem neuen Partnerprogramm.
Symantec baut neues Partnerprogramm
«Wir haben uns zu fest zurückgezogen und unser Geschäft sehr reaktiv betrieben.» Frank Thonüs, Regional Director EMEA PACSS, Symantec (Quelle: Symantec)
Vor rund einem Jahr hat Symantec beschlossen, sich schlanker aufzustellen und einfacher zu strukturieren. Nun hat das Unternehmen ein erstes Etappenziel erreicht. So werden die europäischen Länder neu nicht mehr in der sogenannten Central Region gebündelt. «Wir haben im Rahmen unseres Simplifizierungsprozesses festgestellt, dass Deutschland in der Central Region sehr stark ist und viele Ressourcen verbraucht. So wurden etwa im Partnerbereich sämtliche Programme und Incentives stark von Deutschland beeinflusst», erklärt Frank Thonüs, Regional Director EMEA PACSS bei Symantec, im Gespräch mit «Swiss IT Reseller» die Beweggründe für die Umstellung. Um diesen Fokus auf Deutschland etwas wegzunehmen, hat sich Symantec entschlossen, Ländercluster zu bilden. «Dabei haben wir Länder mit einer ähnlichen Grösse und einem ähnlichen Marktsegment gebündelt und unter die Leitung eines Regional Director gestellt», ergänzt Thonüs, der seit dieser Umstellung die Region EMEA PACSS, bestehend aus Polen, Österreich, Tschechien, Slowakei und der Schweiz leitet.

Zentrale Anlaufstelle für Partner

Für die Partner soll sich durch die Regioneneinteilung derweil nicht viel ändern, was den Kontakt mit Symantec angeht. So bleiben die klassischen Ressourcen wie die Partner Account Manager in den einzelnen Ländern bestehen. Gleichzeitig baut Symantec aber ein Customer Management Center (CMC) in Dublin auf, wo auch Schweizer Mitarbeiter beschäftigt werden. Das Zentrum, welches Mitte Oktober live geht, soll sich um klassische Insidejobs kümmern, sowohl auf Partner- als auch auf Endkundenseite. Thonüs erklärt: «Wenn ich als Partner meine Ansprechperson in der Schweiz nicht erreiche, kann ich diese Nummer anrufen und werde mit einem Schweizer Mitarbeiter des CMC verbunden, der mir bei meinem Problem helfen oder meine Frage beantworten kann.» Das CMC soll also als zentrale Anlaufstelle fungieren – «das Ziel ist nicht, ein Callcenter für Cold Calling zu errichten.»
 
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