«Sicher sind Unsicherheiten spürbar»

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Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2012/07 – Seite 1
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8. Juli 2012 - Durch den Zusammenschluss von Connectis und Getronics entsteht einer der grössten IT-Dienstleister der Schweiz. CEO Tom Kleiber äussert sich zur Zukunft des Unternehmens.
«Sicher sind Unsicherheiten spürbar»
«Es stellt sich die Frage, ob die Bereiche, in denen Connectis und Getronics nicht deckungsgleich waren, künftig auch durchgehend weitergeführt werden.» Tom Kleiber, CEO, Connectis (Quelle: Connectis)
Im Mai wurde bekannt, dass der deutsche Konzern Aurelius seine Schweizer Ableger Connectis und Getronics zusammenlegt (Swiss IT Reseller berichtete in der letzten Ausgabe). In diesen Tagen nun soll die Integration der beiden Firmen abgeschlossen werden – unter anderem durch die Zusammenlegung der Standorte in den Regionen Zürich, Bern und Lausanne. Tom Kleiber, CEO der ‹neuen› Connectis, äussert sich im Interview zur Zusammenlegung und zur Zukunft des Unternehmens.

«Swiss IT Reseller»: Wo liegen in Ihren Augen die wesentlichen Vorteile des Zusammenschlusses von Connectis und Getronics in der Schweiz?
Tom Kleiber:
Den wesentlichen Vorteil sehe ich in der Grösse des Unternehmens. Mit neu knapp 400 Mitarbeitern können wir einerseits insbesondere unsere grossen Kunden besser bedienen und die Risiken im Hintergrund besser abdecken. Andererseits ist unser Know-how durch den Zusammenschluss natürlich schlagartig gewachsen. Wir können die Personalressourcen besser auf die Projekte verteilen, da wir nun in allen Bereichen mehr Spezialisten und breiter abgestütztes Fachwissen haben. Dabei muss man sehen, dass Connectis und Getronics zu grossen Teilen in einem ähnlichen Umfeld tätig waren.
Trotzdem hat Getronics Dienstleistungen angeboten, die Connectis nicht im Portfolio hatte. Wird das Angebot der ‹neuen› Connectis nun breiter?
Zuerst stellt sich die Frage, ob die Bereiche, in denen wir nicht
deckungsgleich waren, künftig auch durchgehend weitergeführt werden. Im Moment laufen die entsprechenden Strategieprozesse, im Verlaufe derer wir entscheiden, welche Aktivitäten weitergeführt werden.

Von welchen Bereichen sprechen wir dabei?
Es ist momentan noch zu früh, um auf diese Frage konkret einzugehen. Doch ein Beispiel kann ich Ihnen nennen. Aus Connectis-Sicht ‹neu› hinzukommt das internationale Service-Thema – also das Workspace Management für international aufgestellte Kunden. Dieser Bereich ist neu für uns, und es ist gut denkbar, dass wir die Workspace-Thematik künftig auch national tätigen Firmen anbieten werden.
 
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