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Switchplus-Streit: Hosting-Provider kämpfen weiter

Switchplus-Streit: Hosting-Provider kämpfen weiter

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6. April 2011 - Das Sekretariat der Eidgenössischen Wettbewerbskommission hat seine Vorabklärung zum Streit zwischen den Schweizer Hosting-Providern und Switch eingestellt. Laut den Providern zu Unrecht, weshalb sie eine Aufsichtsbeschwerde eingereicht haben.
Im Rechtsstreit zwischen den elf Schweizer Hosting-Providern und Switch (Swiss IT Reseller berichtete) ist derzeit kein Ende in Sicht. Das neueste Kapitel in dem seit Herbst 2009 andauernden Zwist ist eine Aufsichtsbeschwerde gegen einen Entscheid des Sekretariats der Eidgenössischen Wettbewerbskommission (Weko), die die Provider am 28. März eingereicht haben.

Was ist geschehen? Das Weko-Sekretariat hat letzten Juni – laut den Providern viel zu spät – eine Vorabklärung gestartet, ob Switch mit Switchplus seine dominante Marktstellung ausnutzt und die Konkurrenz in diskriminierender Art und Weise benachteiligt. Ende Februar kam nun der Entscheid, dass die Vorabklärung eingestellt wird, weil keine Anhaltspunkte dafür bestünden, dass eine unzulässige Wettbewerbsbeschränkung vorliege.

Unvollständige Untersuchung?

Ein Entscheid, den die klagenden Provider so nicht hinnehmen wollen, und deshalb die Aufsichtsbeschwerde eingereicht haben. Unter anderem habe es das Sekretariat unterlassen, zu untersuchen, wie Switchplus bereits drei Monate nach seiner Gründung den Status eines Grosshandelspartners der Switch erreichen konnte, wofür angeblich 1000 Kundenbeziehung nötig sind. Ausserdem habe das Weko-Sekretariat zwar festgestellt, dass es zu konzerninternen Verschiebungen im Bereich der Registrierung von Domain-Namen gekommen sei, führe das aber nicht auf eine missbräuchliche Ungleichbehandlung zurück.
 
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