EU-Busse bringt Intel in Verlustzone

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15. Juli 2009 -
Chip-Hersteller Intel musste im vergangenen Geschäftsquartal einen Verlust von 398 Mio. Dollar hinnehmen. Im Vorjahr resultierte im selben Quartal noch ein Gewinn von über 1,5 Mrd. US-Dollar. Trotzdem ist Intel-Chef Paul Otellini sehr zufrieden mit den vergangenen drei Monaten und meint, man habe besser abgeschlossen als erwartet. Der Grund für den Verlust sei nicht etwa ein schlechter Absatz, ganz im Gegenteil. Der Umsatz sank zwar zum Vorjahresquartal um 14,9 Prozent auf rund 8 Mrd. Dollar, lag aber deutlich über den Erwartungen der Analysten. Stark negativ ins Gewicht fiel die Busse der EU in Höhe von 1,06 Mrd. Euro, die Intel Ende Mai bezahlen musste. Ohne sie hätte man einen Quartalsgewinn von rund einer Milliarde Dollar erzielt. Die Bedingungen auf dem PC-Markt verbessern sich laut Otellini eindeutig, deshalb blickt man auch optimistisch ins kommende Quartal. Man rechnet mit einer Umsatzsteigerung um 6 % auf rund 8,5 Mrd. US-Dollar. (mv)

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