Kobil lässt sich in der Schweiz nieder

17. Mai 2006

     

Premium-Abonnenten von IT Reseller wissen es bereits: Die deutsche IT-Sicherheitsfirma Kobil Systems, Hersteller von Public-Key-Infrastructure- und Smartcard-Lösungen, hat sich Anfang Mai in der Schweiz niedergelassen. Zu diesem Zweck hat Unternehmen Anfang Mai die Firma Insinova aus Zug samt zwei Mitarbeitenden übernommen.

Insinova wurde 2002 gegründet und bot bis zur Übernahme Dienstleistungen in den Bereichen Disaster Recovery, Public Key Infrastructure, Security Policies an. Dabei setzt die Firma unter anderem auf die Produkte von Kobil Systems. Seit Anfang Mai ist das Geschäft nun als Schweizer Niederlassung von Kobil Systems operativ.

Von der stärkeren Bearbeitung des Schweizer Marktes verspricht sich Kobil-Firmengründer und -CEO Ismet Koyun viel: Bis Ende Jahr will er einen Umsatz von 3 Millionen Franken in die Bücher schreiben können, wie er im Gespräch mit IT Reseller ausführt. Bis anhin wurden etwa 500'000 Franken erwirtschaftet.


«Wir suchen nicht Kistenschieber», erklärt Koyun, wie er die Geschäftsaktivitäten hierzulande ankurbeln will, "wir wollen Partner mit Security-Know-how". Im Gegenzug könne man den Partnern auch etwas bieten. Koyun spricht von mindestens 20 Prozent Marge sowie einem Investitionsschutz. Man werde dafür sorgen, verspricht Koyun, dass ein Partner in einem bestimmten Gebiet nicht durch einen anderen Kobil-Partner konkurrenziert werde. (map)


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