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All for one Group meldet für das im Juni zu Ende gegangene dritte Fiskalquartal 2025/26 ein Umsatzplus von 5 Prozent auf 129,2 Millionen Euro. Das EBIT fiel jedoch von 2,3 Millionen auf minus 19,2 Millionen Euro, die EBIT-Marge auf minus 12,5 Prozent.
Noch durch durchwachsener gestalten sich die Zahlen für die vergangenen neun Monate. Hier blieben die Umsätze mit rund 380 Millionen Euro stabil, während der Gewinn (EBIT) von 13,8 Millionen auf minus 15,8 Millionen Euro fiel. Der vor allem auf SAP spezialisierte IT-Dienstleister führt diese Entwicklung primär auf die schwache Wirtschaft in den deutschsprachigen Ländern sowie die fehlende Investitionsbereitschaft der Unternehmen zurück. Allerdings haben sich auch die Aufwendungen im Zuge des Restrukturierungsprogramms "Precision" bemerkbar gemacht.
Für das Gesamtjahr rechnet die All for One Group mit einem Umsatz zwischen 500 und 530 Millionen Euro, das EBIT vor M&A-Effekten soll bei 0 Euro rauskommen mit einer Schwankungsbreite von plus/minus 5 Millionen Euro.
Der nächste grosse Schritt ist für die All for One Group nun die angekündigte Übernahme durch Vinci Energies beziehungsweise die IT-Tochter
Axians. Der Abschluss des Deals wird für das vierte Quartal 2026 erwartet.
(sta)