Mehr europäische IT wagen
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Mehr europäische IT wagen

Mit dem Ruf nach digitaler Souveränität rücken auch ­europäische IT-Anbieter sowie Open-Source-Lösungen stärker in den Fokus. Die Bereitschaft, in mehr Unabhängigkeit zu investieren, ist in vielen Unternehmen da – ebenso wie leistungsfähige regionale Alternativen, bis hin zur Hardware. Dabei müssen aber nicht alle Daten und Workloads migriert werden. Aus dieser abgestuften ­Herangehensweise entsteht wiederum eine Business-­Chance für den Channel.

Artikel erschienen in IT Reseller 2026/04

   

Es weht ein neuer Wind in der IT-Branche. Selten zuvor war die Frage nach geeigneten Lösungen und Services so politisch aufgeladen wie dieser Tage. Dabei ist das Thema digitale Souveränität alles andere als neu. Schon seit Jahren gibt es den Wunsch nach mehr technologischer Unabhängigkeit, der sich in Grossvorhaben wie beispielsweise Gaia-X niedergeschlagen hat. Doch zuletzt tiefer werdende weltpolitische Gräben, gesperrte Microsoft-Konten am Internationalen Strafgerichtshof und die gar nicht mehr so abwegig klingende Möglichkeit eines US-Kill-Switch schaffen neue Realitäten auch für Schweizer Unternehmen und Behörden. Risikomanagement bedeutet heute, genau zu prüfen, auf welchen Servern unter welcher Rechtsprechung aktuell kritische Daten und Workloads laufen, um im Fall der Fälle Betriebsstabilität wahren zu können.


Im Umkehrschluss steigt damit die Bedeutung von IT-Lösungen aus der Schweiz und ganz Europa als Gegenkonzept zu den marktdominierenden Angeboten der US-amerikanischen Tech-Riesen – und die Bereitschaft, in die Migration bestehender Systeme zu investieren. «Wir beobachten hier klar einen Wandel», berichtet Raphael Auphan, COO beim Genfer Collaboration-Anbieter Proton. «Lange Zeit wurden IT-Entscheidungen vor allem von Bequemlichkeit und Kosteneffizienz geprägt. Heute erkennen Organisationen zunehmend, dass digitale Infrastruktur ein strategischer Vermögenswert ist – und nicht nur ein operatives Werkzeug.» Besonders stark wachse dieses Bewusstsein in Branchen, die mit sensiblen Daten arbeiten, etwa im Finanzsektor, im Gesundheitswesen, in der öffentlichen Verwaltung oder bei Betreibern kritischer Infrastrukturen. «Natürlich ist eine Migration nicht immer einfach. Sie erfordert Investitionen und teilweise auch ein Umdenken. Wenn Organisationen jedoch die potenziellen Risiken betrachten – etwa ausländische Überwachungsgesetze oder Vendor Lock-in – erkennen viele, dass die Kosten des Nicht-Handelns langfristig deutlich höher sein können.»

Zwischen Unabhängigkeit und Wirtschaftlichkeit

Von dieser Marktbewegung und den neuen Anforderungen können IT-Dienstleister profitieren, die ihren Kunden differenzierte Lösungen aufzeigen, die eine Brücke zwischen stärkerer Unabhängigkeit und Wirtschaftlichkeit schlagen. Denn grundsätzlich ist es heute zwar deutlich einfacher als noch vor einigen Jahren, IT-Landschaften mit Schweizer und europäischen Lösungen zu betreiben, sagt Thomas Wüst, CEO und Gründer des Zürcher IT-Dienstleisters Ti&m. «Schon seit längerer Zeit sind für viele proprietäre Softwarelösungen Open-Source-Alternativen erhältlich, gerade in den Bereichen wie Hosting, Cloud, Identity, Security, Collaboration oder ERP existieren leistungsfähige Anbieter und Plattformen.» Ein Beispiel sei Open Desk als Alternative zu MS Office, aber auch Eigenentwicklungen von Ti&m auf Basis der Plattform Open Datastack. Hürden würden jedoch überall dort bestehen, wo globale Hyperscaler aufgrund ihrer Skaleneffekte funktional, preislich oder technologisch noch voraus sind: «Bei spezialisierten KI-Services, globalen Plattformdiensten oder extrem skalierbaren Infrastrukturen. Zudem ist das Ökosystem in Europa fragmentierter, was Integration und Betrieb anspruchsvoller macht.»


Die Bereitschaft zur Investition in digitale Souveränität nimmt aber deutlich zu. Auch Thomas Wüst betont insbesondere regulierte Branchen, den öffentlichen Sektor und sicherheitskritische Organisationen. «Gleichzeitig bleibt der Druck hoch. Investitionen in digitale Souveränität werden nur dann getätigt, wenn sie klar mit Risikoreduktion, Stabilität und langfristiger Wettbewerbsfähigkeit verknüpft werden können. Viele Unternehmen gehen deshalb schrittweise vor und verbinden den Umstieg mit ohnehin geplanten Modernisierungsprojekten.» Entscheidend sei laut Wüst in diesem Kontext, digitale Souveränität nicht als abstraktes Prinzip zu diskutieren, sondern mit konkreten Geschäftsanforderungen zu verknüpfen, um aus dem komplexen Thema tatsächliches Business zu generieren. Dazu zählen laut dem CEO unter anderem Risikominimierung und Compliance, Verfügbarkeit und Resilienz, Kostenkontrolle, Schutz des geistigen Eigentums, Flexibilität bei der Anbieterwahl und ein drohender Lock-in. «Es geht nicht primär um ethische Fragen, sondern um Wirtschaftlichkeit und Risikomanagement. Wenn Kunden erkennen, wo reale Abhängigkeiten oder Risiken bestehen, entsteht automatisch Handlungsbedarf.»

Globale Rohstoffketten als Grenzen

Auch Sascha Wiebe, Country Manager Schweiz bei Wortmann, ist überzeugt, dass es heute viele leistungsfähige regionale Alternativen zu den Angeboten der primär US-amerikanischen IT-Riesen gibt. Selbst der Betrieb einer rein europäischen IT-Landschaft sei heute kein Problem – auch wenn es aus gesamtwirtschaftlicher Perspektive durchaus Hürden gebe, die es erschweren, alle IT-Bereiche regional abzubilden. «Die Grenzen verlaufen primär ­entlang der globalen Rohstoffketten und hochspezialisierter Software-Monopole. Während die Assemblierung und der Service in Europa exzellent funktionieren, bleibt die Abhängigkeit bei Halbleitern eine globale Realität.» Zudem sei die tiefe Integration proprietärer US-Ökosysteme in vielen Unternehmen laut Wiebe eine Herausforderung, die eine Migration komplex gestalte. «Dennoch: In puncto Datensouveränität und partnerschaftlichem Support bietet der europäische Weg heute die stabilere Alternative.»


Profitieren können von der steigenden Nachfrage nach europäischen IT-Lösungen in erster Linie Service-Provider und Datacenter-Betreiber, aber auch die – zugegebenermassen ausgedünnten – Reihen der Hardware-Anbieter, darunter Wortmann. «Während Komponenten wie Chips globalen Ursprungs bleiben, sichern wir durch lokale Fertigung die volle Kontrolle über die Lieferkette und Konfiguration. Diese Unabhängigkeit ist essenziell!», unterstreicht Wiebe. Sie schütze beispielsweise vor politisch motivierten Lieferstopps und garantiere lokalen Ansprechpartnern Ausfallsicherheit. Der Country Manager spricht von einem «maximal möglichen Grad an europäischer Wertschöpfung». Ähnlich positioniert sich Annette Mägerle, CEO des Schweizer PC- und Server-Herstellers Brentford: «Es stimmt: Die Halbleiter-Produktion ist ein globaler Markt. Doch Made in Switzerland definiert sich bei Brentford nicht über die Herkunft der Chips, sondern über die Ingenieurs­leistung dahinter. Wir verstehen uns als Architekten komplexer Systeme.» Der Mehrwert ergebe sich durch präzises Design für stabile Systeme auch unter hoher Last, handwerkliche Fertigungsqualität mit entsprechender Qualitätsprüfung und lokale Präsenz mit kurzen Lieferfristen sowie schnellen Reaktionszeiten im Service.

«Eine gewisse Risikoscheu spielt eine Rolle»

Quelle: Red Hat
Warum wird das Thema Open Source im IT-Channel oft immer noch stiefmütterlich behandelt? Und wie lässt es sich stärken?
Auf Kundenseite hat man sich von den proprietären Herstellern lange vermeintlich einfache Black-Box-Lösungen versprechen lassen, die am Ende oft doch nicht genügten. Hier spielte auch eine gewisse Risikoscheu bei vielen IT-Entscheidern eine Rolle, man setzte schon zur eigenen Absicherung lieber immer wieder auf dieselben klassischen Anbieter.


Sowohl in Bezug auf komplexere Bedürfnisse wie digitale Souveränität hat sich die Diskussion inzwischen aber um 180 Grad gedreht. Man hat gemerkt: Proprietäre Lösungen genügen diesen Anforderungen nicht. Open Source eröffnet mehr Möglichkeiten und erlaubt dem Channel damit auch, sich über den einfachen Weiterverkauf hinaus als Spezialist zu positionieren. Nach unserer Erfahrung liegt das Verhältnis zwischen Subscriptions- und Service-Umsatz im Open-Source-Bereich bei eins zu zehn. Über eine zeitgemässe Erweiterung des eigenen Angebotes könnte der Channel noch deutlich stärker davon profitieren.
Richard Zobrist, Country Manager ­Switzerland, Red Hat

Die Nähe zum Kunden als Vorteil

Dennoch bleibt das Bestehen im globalen Wettbewerb kein einfaches Unterfangen. Immerhin stehen die regionalen Anbieter in einem margenschwachen Umfeld der Marktmacht etablierter asiatischer und nordamerikanischer Anbieter gegenüber. Brentford versuche laut Mägerle aber nicht, die Konzerne über das Volumen zu schlagen, sondern viel mehr über Effizienz und die Nähe zum Kunden. So würden sich die Einsparungen einer schlanken Organisation in fairen Preisen widerspiegeln, ebenso wie das Build-to-Order-Konzept, das grosse Lagerbestände und Kapitalbindung verhindert. Und: «Ein entscheidender Vorteil ist, dass auch im Support genau jene Spezialisten zur Verfügung stehen, welche die Systeme planen und bauen.» Diese technische Tiefe erlaube es, die Hardware bestmöglich auf die spezifischen Anforderungen der Kunden abzustimmen.


Selbst hardwareseitig gibt es mittlerweile also gute Gründe, europäische IT-Anbieter in die Produktsuche einzubeziehen. Der alte Kontinent hat zuletzt in vielen Technologiebereichen Boden gutgemacht. Nichtsdestotrotz braucht es noch weitere Anstrengungen der europäischen IT-Branche, um die über Jahre hinweg entstandene Lücke weiter zu schliessen. «Die grösste Hürde für einen vollständigen Umstieg auf europäische Unternehmen ist nicht ein Mangel an Innovation», sagt Raphael Auphan von Proton. «Europa verfügt über hervorragende Unternehmen – etwa in den Bereichen IT-Sicherheit, Datenschutztechnologien und Unternehmenssoftware. Das eigentliche Problem liegt darin, dass wir unsere Technologiebedürfnisse über viele Jahre hinweg an amerikanische Anbieter ausgelagert haben.» Dadurch würden europäischen Unternehmen Nachfrage und Einnahmen fehlen, die sie für Investitionen in Innovation und Wachstum gebraucht hätten. «Gleichzeitig verändert sich die Situation derzeit schnell. Initiativen rund um digitale Souveränität sowie ein wachsendes Bewusstsein für Datenschutz und geopolitische Risiken führen dazu, dass immer mehr europäische Alternativen entstehen und an Bedeutung gewinnen.»

Kein Widerspruch

Eine klare Verantwortung kommt dabei dem Channel zu. Immerhin treffen meist IT-Dienstleister für ihre Kunden die Auswahl der Produkte, können stärker in Richtung europäischer Alternativen beraten und konkrete Business-Vorteile im Sinne der Risikobeurteilung betonen. Grundsätzlich gilt dabei aber: Eine stärkere Fokussierung auf europäische Lösungen und Services sowie Unabhängigkeit stehen nicht im Gegensatz zum Einsatz beispielsweise US-amerikanischer Produkte. Digitale Souveränität setzt nicht voraus, von heute auf morgen komplett auf regionale Lösungen zu setzen. «Diese Diskussion entspricht kaum den technischen Realitäten und dem betrieblichen Bedarf», sagt Richard Zobrist, Country Manager Switzerland bei Red Hat. «Auch weiterhin werden Unternehmen und öffentliche Verwaltungen die Angebote globaler – inklusive amerikanischer – und regionaler Cloud-Anbieter, von weltweit und regional tätigen Systemintegratoren und unabhängigen Softwareanbietern miteinander kombinieren. Die Schweiz kann sich hier nicht ganz isolieren.» Stattdessen gehe es laut Zobrist darum, digitale Infrastruktur, Prozesse und Anwendungen nach eigenen Prioritäten und Anforderungen zu konzipieren und umzusetzen, mit der nötigen Flexibilität auch für künftige Anforderungen.


Auch Thomas Wüst von Ti&m spricht sich in diesem Kontext für einen hybriden Ansatz aus, der individuell auf die IT-Landschaft des Unternehmens abgestimmt ist. «Digitale Souveränität ist nicht ‹erreicht› oder ‹nicht erreicht›, sondern ein fortlaufender Prozess zu mehr Kontrolle, Transparenz und Entscheidungsfreiheit. Digitale Souveränität ergibt nur dort nachhaltig Sinn, wo die Risiken hoch und die Kosten für Alternativen betriebswirtschaftlich vertretbar sind. Sprich, wenn es Open-Source-Lösungen oder Lösungen aus der Schweiz oder Europa gibt, die die Anforderungen erfüllen und zu sinnvollen Kosten implementiert und betrieben werden können.» Der IT-Dienstleister empfiehlt daher hybride beziehungsweise Multi-Cloud-Strategien, bei denen Hyperscaler gezielt eingesetzt werden, während sensible Daten, Kernprozesse oder regulatorisch relevante Systeme wiederum in souveränen Umgebungen betrieben werden. «Hier braucht es eine klare Governance: klare Zuständigkeiten, granulare Berechtigungs- und Security-Konzepte und wirksame Verschlüsselungen.» Gleichzeitig gibt Wüst aber zu bedenken, dass sich Anwenderunternehmen darüber im Klaren sein müssen, dass US-Behörden bei den amerikanischen Hyperscalern auf Basis des Cloud Act auch unter «Umgehung rechtsstaatlicher Mittel wie Rechtsmittelbegehren» Daten einfordern können – selbst wenn sie auf Schweizer Servern unter Schweizer Recht liegen.

«Keine ideologische Frage»

Unternehmen und ihre IT-Partner sollten vor diesem Hintergrund jetzt beginnen, die notwendigen Fragen zu stellen: Wo werden Daten gespeichert? Wer hat rechtlichen Zugriff darauf? Was passiert, wenn der Anbieter einen grösseren Ausfall hat oder geopolitische Spannungen die Lieferketten beeinflussen? «Wenn Unternehmen diese Fragen analysieren, stellen viele fest, dass ihre Kerninfrastruktur von einer sehr kleinen Zahl externer Anbieter abhängt», erklärt Raphael Auphan. «Genau an diesem Punkt wird das Thema praktisch. Digitale Souveränität ist keine ideologische Frage – sie betrifft Risikomanagement, Resilienz und langfristige Wettbewerbsfähigkeit.» Gleichzeitig betont auch der COO von Proton, dass globale Interoperabilität und offene Märkte in diesem Kontext wichtig bleiben. «Entscheidend ist jedoch, dass Europa niemals vollständig in einem nicht-europäischen Technologie-­Stack gefangen ist und damit Kontrolle oder echte Wahlmöglichkeiten verliert.»


Ein Mantra, das mittlerweile für viel Bewegung im Markt sorgt. Nicht nur im Behördenbereich und bei Grossunternehmen, auch im KMU-Umfeld und bei entsprechenden IT-Partnern. Sascha Wiebe von Wortmann berichtet von einer hohen Dynamik im Channel und einer steigenden Nachfrage nach explizit europäischen IT-Lösungen und Cloud-Services. «Unternehmen suchen gezielt nach Alternativen zu globalen Monopolen, um Datenhoheit und Compliance sicherzustellen. Für den Fachhandel ist das ein Wachstumsmotor, da Kunden zunehmend Wert auf lokale Ansprechpartner und Schweizer Datenstandorte legen.» Die Bereitschaft für Investitionen in souveräne, europäische Lösungen sei laut Wiebe da – sofern der Mehrwert für die Kunden greifbar sei. Hier entsteht Handlungsbedarf für den Channel.

«Das Thema lange durch andere Prioritäten ­überlagert»

Quelle: Ti&m
Digitale Souveränität rückt heute im öffentlichen Diskurs besonders stark in den Mittelpunkt: Aber hätten Schweizer IT-Dienstleister nicht schon viel früher in diese Richtung beraten müssen, um die IT-Landschaft Ihrer Kunden unabhängig zu gestalten?
In der IT-Branche ist das Thema schon lange präsent, nicht erst seit den politischen Unsicherheiten. Rückblickend lässt sich sagen: Das Thema war zwar präsent, wurde aber lange durch andere Prioritäten überlagert: Skalierung, Cloud-Strategien oder Time-to-Market. Die starke Fokussierung auf globale Plattformen und globales Sourcing war in vielen Fällen wirtschaftlich und technologisch sinnvoll. Erst durch aktuelle geopolitische, regulatorische und sicherheitspolitische Entwicklungen ist das Thema stärker ins Bewusstsein gerückt. Für Ti&m ist das Thema nicht neu, sondern seit der Gründung vor 20 Jahren Teil unserer Strategie: Wir entwickeln Lösungen und Produkte lokal mit unseren Kunden und betreiben sie in On-Prem oder in unseren zertifizierten Schweizer Rechenzentren. Digitale Souveränität zählt zudem in vielen Projekten mittlerweile zu den Anforderungen. Der Bundesrat hat Ende 2025 Leitlinien für die digitale Souveränität verabschiedet, und mit dem EMBAG (Einsatz elektronischer Mittel zur Erfüllung von Behördenaufgaben) ist Open Source für Behörden seit fast drei Jahren de facto Standard. Es tat und tut sich also einiges, und viele Dienstleister haben das Thema heute deutlich systematischer in ihre Beratungsansätze integriert.
Thomas Wüst, CEO und Gründer, Ti&m


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