Rund um den Globus folgen Unternehmen derzeit den Big-Tech-Versprechen und implementieren Künstliche Intelligenz in ihre Prozesse und Systeme. Wie jetzt eine CEO-Befragung von PricewaterhouseCoopers zeigt, sind die Ergebnisse in den meisten Fällen allerdings enttäuschend.
So erklärten 56 Prozent der 4454 befragten Chief Executives, sie würden noch keine finanziellen Erträge aus den KI-Investitionen erzielen. Immerhin gaben 30 Prozent an, in den vergangenen 12 Monaten Umsatzsteigerungen durch KI verzeichnet zu haben, und 26 Prozent erklärten, sie hätten die Kosten senken können. Der Anteil jener, die gleichzeitig den Umsatz steigern und die Kosten verringern konnten, wird mit 12 Prozent angegeben.
Gleichzeitig sind die Befragten der Ansicht, dass mehr in KI investiert werden müsse. So sind nur 40 Prozent der CEOs davon überzeugt, dass die Investitionen in KI den Unternehmenszielen entsprechen würden. Allerdings verfügt nur jedes zweite Unternehmen über eine klar definierte Roadmap für KI-Initiativen.
(rd)