Red Hat rollt neue Channel-Strategie aus

Red Hat rollt neue Channel-Strategie aus

Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2022/04 – Seite 1
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26. März 2022 - Mit Richard Zobrist als neuem Country Manager für die Schweiz geht es für Red Hat auch hierzulande darum, die neue globale Channel-Strategie umzusetzen. Ziel des Open-Source-Spezialisten ist es, über sein Partner Ecosystem weiterzuwachsen.
Red Hat rollt neue Channel-Strategie aus
«Wir wollen die ­Power unseres Ecosystems, die wir schon bis anhin genutzt haben, noch viel stärker nutzen.» Richard Zobrist, Country ­Manager Schweiz, Red Hat (Quelle: zVg)
Seit Anfang des Jahres zeichnet Richard Zobrist als neuer Country Manager für die Geschäfte von Red Hat in der Schweiz verantwortlich. Vor seiner Beförderung war er als Partner Ecosystem Leader sowie Interim Leader für Red Hat Österreich tätig. Und schon die ersten beiden Monate seiner Amtszeit erwiesen sich als spannend, wie er sagt: «Zum einen ist die Belegschaft von Red Hat Anfang März nach zwei Jahren Pandemie wieder in die Büros zurückgekehrt. Ich kann sehen, dass es den Leuten gut tut, wieder direkten Kontakt mit ihren Kolleginnen und Kollegen zu haben. Gleichzeitig packen wir intern gerade einige Dinge an, so zum Beispiel die neue Geografie mit der DACH-Region, aber auch die neue globale Channel-Strategie. Beides hat auch Auswirkungen auf die Schweiz.» Wie Zobrist weiter ausführt, geschieht eine solche Transformation nicht über Nacht, und es gehe nun darum, das Team im Hinblick auf diese Herausforderungen zu formen.

Zielsetzungen

Die gewisse Hektik, die sich in dieser Umbruchs­phase breit macht, liegt Richard Zobrist: «Ich mag es, wenn ich Dinge anpacken und bewegen kann. Und das ist bei Red Hat möglich, weil nicht einfach alles von oben diktiert wird.» Ziele hat er sich auch bereits gesteckt. Mit seinem Leadership Team will er sich zunächst darum bemühen, eine gewisse Normalität in den Arbeitsalltag zurückzubringen: «Die neue Normalität sieht anders aus als die Normalität vor der Pandemie. Wir haben deshalb eine Umfrage unter den Mitarbeitenden durchgeführt, um herauszufinden, wie sie sich die Zukunft ihrer Arbeit vorstellen. Daraus geht hervor, dass die Mehrheit zwei Tage in der Woche im Office arbeiten möchte, um persönliche Kontakte zu pflegen und im Team zu arbeiten. Wir zwingen jedenfalls nach wie vor niemanden, ins Office zu kommen. Der zukünftige Standard wird aber mit Sicherheit hybrid sein.»

Und auch auf für die weitere Entwicklung auf Business-Ebene hat Richard Zobrist klare Vorstellungen: «Der Markt verändert sich, die Cloud wächst zusehends und Lösungen werden komplexer. Als Unternehmen müssen wir uns darauf einstellen und entsprechend handeln. Das haben wir auch in unserer Planung berücksichtigt. Hier werden wir einen breiteren Zugang wählen, gemeinsam mit unserem Partner Ecosystem. Und auch diese Veränderung kann man nicht herbeiführen, indem man einen Schalter umlegt. Wir müssen in den Teams Feinjustierungen vornehmen und diesen auch Raum geben, sich an die veränderten Verhältnisse anzupassen.»
 
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