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Neue Lehre für das Kundencenter

Neue Lehre für das Kundencenter

Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2013/01 – Seite 2
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Und was können die Fachleute nach ihrem Abschluss?
Sie werden zu Menschenkennern, können sauber formulieren und natürlich kommunizieren: mit allen Arten von Kunden und auf allen Kommunikationsebenen. Sie lernen wirklich etwas fürs Leben. Am Schluss sind sie empathisch, lassen sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen und sind zielgerichtet. Diese Eigenschaften kann man sowohl privat wie auch auf der weiteren Berufslaufbahn gut gebrauchen – zum Beispiel als Team Leader.

Was waren die Beweggründe für den Aufbau der Lehre?
Es gibt immer mehr Contact Center, aber zu wenig qualifizierte Call-Agenten. Irgendwann hat der Quereinsteiger im Call Center vom Background her nicht mehr gereicht. Das Ganze wurde komplexer, die Systeme komplizierter, die Produkte vielseitiger und somit stieg auch der Anspruch an den Call-Agent. Dementsprechend musste eine spezifische Ausbildung geschaffen werden, um auf die Zukunft vorbereitet zu sein.
Für welche Unternehmen eignet sich der Lehrgang auch?
Grundsätzlich für jedes Unternehmen mit einem Contact Center. Ob Abo-Service, Versicherungen oder Versandfirmen, Fachleute Kundendialog sind wie gesagt eine Bereicherung fürs Unternehmen. Aber auch Elektronikfirmen und Online Shops wären ideal für dieses Berufsbild.

Und wieso sollte eine Firma die Lehre anbieten?
Einerseits, um eigene Arbeitskräfte im Call-Center-Umfeld aufzubauen, die ihren Job im Rahmen einer offiziellen Berufsausbildung gelernt haben. Andererseits aber auch, um den zukünftigen Personalbedarf im Bereich Contact Center zu sichern. Kundendienst ist ein zentrales Thema, wenn es um die Qualität der Firma geht. Mit gut ausgebildetem Personal stellt man diese Qualität sicher. Zudem sehe ich es als Pflicht jedes Schweizer Unternehmens an, nicht nur Arbeitskräfte vom Markt zu beziehen, sondern auch selbst gute Leute auszubilden.
(mg)

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