Kaspersky setzt auf den Channel, EDR und die Cloud

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Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2021/03 – Seite 1
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27. Februar 2021 - Kaspersky hat Ende Januar seine virtuelle Partnerkonferenz abgehalten. Im Jahr 2021 will man verstärkt auf die Cloud und Endpoint Detection and Response setzen. Und für den Schweizer Channel gibt es Lob vom Channel-Chef.
Kaspersky setzt auf den Channel, EDR und die Cloud
Waldemar Bergstreiser, Head of Channel Germany, ­Kaspersky (Quelle: zVg)
Der Security-Spezialist Kaspersky startete in der DACH-Region mit einer virtuellen und interaktiven Partnerkonferenz ins neue Jahr. Diese fand am 28. Januar statt und richtete sich an Partner aus Vertrieb, Fach- und Systemhandel. Die Konferenz stand auch im Zeichen der Coronapandemie, die für Unternehmen neue Herausforderungen in Bezug auf die IT-Sicherheit mitbrachte und laut Kaspersky somit auch enorme Umsatzpotenziale für den Channel eröffnet. So informierte der Security-­Spezialist die 300 Teilnehmer unter anderem über Umsatzziele, Herausforderungen und Marktpotenziale für das neue Jahr. Im Rahmen der Konferenz wurden auch die DACH-Awards an Partner in den verschiedenen Ländern verliehen. Den Titel No. 1 Distribution Schweiz 2020 durfte dabei Boll ­Engineering in Empfang nehmen.

Wachstum dank Cloud und EDR

Klar definiert ist auch die Stossrichtung von Kaspersky auf technologischer Ebene. «Cloud-Dienste und Remote-Möglichkeiten sind derzeit ein grosses Thema. Der Channel kann hier Bestands- und Neukunden umfassend dabei unterstützen, die neue Situation bestmöglich zu meistern und sich als Experte und Ansprechpartner für IT-­Sicherheitsbelange zu etablieren», erklärt Waldemar Bergstreiser, Head of Channel Germany bei Kaspersky. Cloud-Produkte waren denn auch die grossen Wachstumstreiber im vergangenen Jahr, so verzeichnete Kaspersky beispielsweise ein Wachstum von rund 90 Prozent im Bereich Endpoint Security aus der Cloud.

Zusammen mit seinen Partnern will das Unternehmen im Jahr 2021 das Thema Endpoint Detection and Response (EDR) vorantreiben, zumal es vor allem im Mittelstand häufig an der nötigen Expertise und den Ressourcen mangle, was die Analyse und Reaktion auf komplexe Bedrohungsszenarien angeht. Laut Christian Milde, Geschäftsführer Central Europe bei Kaspersky, bietet sich den Partnern dadurch die Möglichkeit, ihren Kunden eine EDR-Lösung als Managed Security Service beziehungsweise Managed Detection & Response mit einem Rundum-Service anzubieten.
 
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