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Markt für externe Speichergeräte gibt nach

Markt für externe Speichergeräte gibt nach

(Quelle: Dell EMC)
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11. September 2020 - In Westeuropa sanken im Q2 die Umsätze mit externen Speichergeräten für den Unternehmensumsatz pandemiebedingt um gut 12 Prozent. Positiv entwickelten sich die Einnahmen einzig bei All-Flash-Arrays.
Die Marktanalysten von IDC haben ihre jüngste Erhebung zum Markt für externe Speicherlösungen für Unternehmen im EMEA-Raum veröffentlicht. Gemäss der Studie gaben die in Dollar gerechneten Umsätze im zweiten Quartal um 8,5 Prozent nach; in Euro wäre das Minus mit 6,6 Prozent leicht geringer ausgefallen. Laut Analystin Silvia Cosso litt der Markt im Q2 nach wie vor unter der Pandemie, entwickelte sich aber immerhin geringfügig besser als noch im Q1.

Das Umsatzminus ist ausschliesslich der Entwicklung in Westeuropa zuzuschreiben, wo die Dollar-Umsätze um 12,4 Prozent einbrachen, während sie in Zentraleuropa, Afrika und dem Nahen Osten um 2,3 Prozent zulegten. Dabei gaben die Einnahmen auch nicht bei allen Geräteklassen im gleichen Mass nach. All-Flash-Arrays, die immerhin fast 44 Prozent des Marktbereiches ausmachen, konnten sogar dazugewinnen, wenn auch nur um 4 Prozentpunkte.

Als bestverkaufender Anbieter konnte sich Dell EMC mit einem quasi unveränderten Marktanteil von rund 30 Prozent an der Spitze behaupten. Bei HPE auf dem zweiten Platz gaben die Einnahmen im Vorjahresvergleich um über 20 Prozent nach und der Marktanteil reduzierte sich entsprechend von gut 17 auf nunmehr 15 Prozent. Auf den weiteren Plätzen folgen Netapp und IBM mit Anteilen von 13,2 respektive 8,6 Prozent. (rd)

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