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Highspeed - Kupfer statt Glasfaser!

Highspeed - Kupfer statt Glasfaser!

(Quelle: Studerus AG)
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7. Mai 2019 - Highspeed – Kupfer statt Glasfaser!

Was bringt G.fast für Vorteile?

G.fast überträgt bis zu 500 Mbps auf Kupferleitungen. In den kommenden Jahren wird der Netzbetreiber Swisscom den Netzausbau mit Fibre to the Street (FTTS) vorantreiben. Dabei wird Glas bis kurz vor das Gebäude verlegt und die letzten Meter erfolgen über das herkömmliche Kupferkabel. Es hat sich gezeigt, dass die Glasverkabelung im Gebäude sehr kostenintensiv ist. FTTS ist der ideale Mix zwischen hoher Bandbreite und bezahlbarem Netzausbau. Aktuell erfolgt etwa ein Viertel der DSL-Neuaufschaltungen auf G.fast tauglichen Leitungen.

G.fast-Router mit WLAN

Highspeed - Kupfer statt Glasfaser!
Mit oder ohne WLAN oder als Bridge erhältlich: XMG3927 (Quelle: Studerus AG)
Der Zyxel XMG3927 beinhaltet vier Gigabit-LAN-Ports, um die hohen Bandbreiten auch ins LAN zu bringen. WLAN wird nach AC2400 mit bis 1,7 Gbps auf 5 GHz und bis 600 Mbps auf 2,4 GHz unterstützt. Mu-Mimo und Beamforming erlauben einen hohen Durchsatz auch für zeitkritische Applikationen. Die sieben internen WLAN-Antennen ermöglichen eine gute Funkabdeckung. Aus diesem Grund ist der Router auch in einem stehenden Gehäuse untergebracht.

Ready for Switzerland!

Ein Interoperabilitäts-Test hat sichergestellt, dass der Zyxel XMG3927 mit G.fast, VDSL2 und Vectoring auf dem Swisscom-Netz kompatibel ist. Der Router ist für den Einsatz mit den lokalen Providern vorkonfiguriert und kann so sorglos in Betrieb genommen werden. Eine Installationsanleitung in Deutsch, Französisch und Italienisch ist im Lieferumfang enthalten.

Ob Ihr DSL-Anschluss für G.fast bereit ist, erfahren Sie hier

Der XMG3927 ist als Router mit WLAN (Art. 3807), als Router ohne WLAN (Art. 3809) sowie als Bridge ohne WLAN (3808) erhältlich.

Weitere Informationen zum Produkt

 

Kommentare

Mittwoch, 8. Mai 2019 Sebastian
Witzig das es in der Schweiz nur Glas heißt, bei uns heißt es Glasfaser. FTTH (Glasfaser bis in die Wohnung) ist das einzige was ich akzeptiere, genau in diesen Genuss komme ich auch demnächst, leider stimmt es dass es sehr kostenintensiv ist, aber für die Telekom arbeiten Subunternehmen für Subunternehmen und die Beschäftigten sind 90% aus Bulgarien, die Arbeiten sehr fleißig, auch wenn der Gehweg insgesamt 3 Mal aufgebracht werden musste bis es endlich funktioniert hat, war es scheinbar trotzdem billiger und schneller als wenn es eine Firma ohne Subsubsubunternehmer gemacht hätte. Wäre doch für die Schweiz sicher auch eine Möglichkeit?

Dienstag, 7. Mai 2019 Gerry
Leider alles nur Marketing Geschwätz. Von den Möglichen 500 Mbps werden mal knapp 120 erreicht. Und das nachdem x Techniker vor Ort waren. Träumt weiter.

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