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Verlässlich, innovativ und unkompliziert

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11. Dezember 2018 - So sollte ein Softwarehersteller sein, um von einem Partner wie der Armacom AG als attraktiv eingestuft zu werden. Thomas Egli, Projektleiter bei Armacom, erklärt worauf es in der Zusammenarbeit zwischen Partner und Hersteller ankommt.
Verlässlich, innovativ und unkompliziert
Thomas Egli, Projektleiter bei Armacom (Quelle: Advertorial)
Seit Juni 2018 arbeitet die Armacom AG mit Matrix42 zusammen. Armacom, seit 20 Jahren in der IT-Unterstützung für nationale und international tätige KMU und Grossunternehmen erfolgreich, findet die Zusammenarbeit „erfrischend“. Matrix42 bietet, was Thomas Egli von einem Softwarehersteller erwartet.

Herr Egli, was genau ist denn so erfrischend an Matrix42?
In der Vergangenheit wurden einige der Softwarehersteller, mit denen wir zusammengearbeitet haben, von anderen Unternehmen aufgekauft, teilweise sogar mehrmals – das veränderte die Partnerschaft in der Regel nicht zum Positiven. Matrix42 ist ein europäischer Anbieter, der seit 25 Jahren erfolgreich am Markt ist. Wir haben Matrix42 die Zusammenarbeit angeboten, weil wir bei diesem Unternehmen die wichtigen Kriterien, die wir für eine Partnerschaft voraussetzen, erfüllt sehen.
Zuerst sind diesbezüglich die Produkte zu nennen. Wir sind im Endpoint Management zuhause und zählen auch Security zu unseren Kernkompetenzen. So haben wir zum Beispiel neu ein Managed Endpoint Protection Service mit den Produkten von EgoSecure – mittlerweile Teil der Matrix42 Welt – aufgebaut und bieten diese Lösung jetzt an. IT-Sicherheit ist für die Kunden in der Regel ein Pflichtthema, Leidenschaft steckt zumeist wenig darin. Gefragt sind Lösungen, die flexibel sind und die Arbeitsprozesse unterstützen, anstatt sie zu stören. Die Matrix42-Lösung erfüllt diese Anforderungen. Ich gehe davon aus, dass 2019 auch die EU-Datenschutz-Grundverordnung in der Schweiz höhere Wellen schlagen wird als bisher. Das wird ebenfalls dazu führen, dass die Nachfrage nach Security-Lösungen steigen wird. Die Produkte von Matrix42 sind im Markt gut etabliert und erfolgreich im Einsatz. Matrix42 unterstützt uns in den unterschiedlichen Projektphasen unkompliziert und zielorientiert. Wir sind der Meinung, dass diese Partnerschaft beiden Parteien viel Power gibt, das ist extrem erfrischend im täglichen Geschäft.

Neben den Produkten, was gehört noch zu einer guten Partnerschaft?
Die Zusammenarbeit muss partnerschaftlich ablaufen. Matrix42 etwa hat uns bereits nach kurzer Zeit Leads gebracht. Das ist bemerkenswert, weil wir das in dieser Form selten erleben. Bei anderen Partnern hatten wir oft den Eindruck, dass wir zwar Partner sind, aber dennoch ein Konkurrenzverhältnis besteht. Besonders wichtig ist die Verlässlichkeit des Herstellers. Abmachungen müssen eingehalten werden, Zuständigkeiten klar sein und die Ansprechpartner rasch auf Anfragen reagieren. Die Verfügbarkeit des Herstellers ist besonders relevant. Das gelingt nur, wenn die notwendigen Ressourcen zur Partnerbetreuung vorhanden sind. Nicht unerheblich ist zudem die Tatsache, dass wir direkt in der Schweiz betreut werden.

Gibt es schon erste Erfolge in der Zusammenarbeit mit Matrix42?
Ja, das erste Projekt ist bereits in der Umsetzungsphase. Die Partnerschaft trägt bereits erste Früchte. „Channel first“ ist bei Matrix42 nicht nur ein Marketing-Spruch, sondern gelebte Realität.

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