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Nexellent will Service-Angebot ausbauen

Nexellent will Service-Angebot ausbauen

Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2014/07 – Seite 1
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6. Juli 2014 - Nexellent will Kunden Private-Cloud-Dienste vollautomatisiert anbieten. Ausserdem will der Rechencenter-Spezialist gemeinsam mit Partnern Lösungen aus einer Hand offerieren.
Nexellent will Service-Angebot ausbauen
«Vielleicht ist der Leidensdruck bei den Partnern und auch bei uns noch nicht gross genug, um schnelle Lösungen mit aller Konsequenz voranzutreiben.» Stefan Peter, Managing Partner, Nexellent (Quelle: Nexellent)
ICT-Service-Provider und Rechenzentrums-Spezialist Nexellent hat im Juni dieses Jahres sein zehnjähriges Bestehen gefeiert und bei dieser Gelegenheit auch skizziert, wohin der Weg in die Zukunft gehen könnte. So liess Stefan Peter, Managing Partner bei Nexellent, durchblicken, dass sein Unternehmen plant, das ICT-Service-Geschäft auszubauen.
Gegenüber «Swiss IT Reseller» führt Peter aus, dass Nexellent heute vor allem Rechencenter-, Co-Location-, Private-Cloud- und Netzwerk-Services anbietet. «Wir stellen allerdings fest, dass die grossen Player wie Microsoft, Amazon und Vmware vermehrt auch mit Rechenzentrums-Dienstleistungen auf den Markt drängen und versuchen, im Infrastruktur-Geschäft Fuss zu fassen. Für uns bedeutet das, dass wir uns weiterentwickeln müssen.»

Software aus der Nexellent-Cloud

Beispielsweise arbeitet Nexellent daran, eine Infrastruc­ture-as-a-Service-Plattform aufzubauen. Mit dieser Orchestrierungslösung wird man in der Lage sein, Private-Cloud-Dienste vollautomatisiert anzubieten, so Peter. Über die Automatisierungs-Plattform sollen Kunden ihre Cloud selber verwalten können – spricht die virtuellen Maschinen selber an- und abschalten, provisionieren und wieder löschen oder Betriebssysteme nach Gutdünken einsetzen. Als Beispiel schweben Stefan Peter unter andere Software-Anbieter vor, die solche Lösungen von Nexellent nützen. Denn er sei überzeugt, dass Schweizer Softwarehäuser ihre Lösungen zwar aus der Cloud anbieten wollen, dabei aber lieber mit einem kleineren, lokalen und flexibleren Infrastruktur-Provider arbeiten möchten anstelle eines riesigen Konzerns à la Microsoft oder Amazon. «Hier sehen wir grosses Potential, indem wir diesen Firmen entsprechende Möglichkeiten bieten können.»
 
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