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HP-Anforderungen sind hart, aber gerecht

HP-Anforderungen sind hart, aber gerecht

Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2014/06 – Seite 1
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8. Juni 2014 - Nach dem Itris-HP-Disput waren die Anforderungen von HP für die Service-Zertifizierung ein Thema. Autorisierte Partner bezeichnen diese nun als hoch, aber durchaus erfüllbar.
HP-Anforderungen sind hart, aber gerecht
Daniel Jäggli (links), Chairman of the Board bei Leuchter IT Solutions, und Thomas Baggenstos (rechts), Verwaltungsratspräsident bei A. Baggenstos & Co., sind überzeugt, dass die Service-One-Zertifizierungen von HP dem Kunden eine gute Servicequalität garantieren. (Quelle: Daniel Jäggli )
Anfang Mai hat «Swiss IT Reseller» aufgedeckt, dass Hewlett-
Packard Schweiz die Partnerschaft mit Itris Informatik beendet. Ausschlaggebend für diesen Entscheid war die Tatsache, dass Itris im Informatik-Bereich zwar zertifizierter HP-Preferred-Gold-Partner war, im Maintenance-Segment aber Wartungsdienstleistungen für HP-Produkte anbot, ohne den passenden Service-One-Partnerstatus in diesem Bereich zu haben. Und auch im Maintenance-Bereich Partner zu werden, um den Status im Informatik-Segment behalten zu können, war für Itris laut Verwaltungsratspräsident Alfred Winkler keine Alternative. Denn die Anforderungen seitens HP seien happig. Diesen Vorwurf liess Pierre Bolle, Country Manager Indirect Business bei HP Schweiz, allerdings nicht gelten: «Wir haben in der Schweiz rund 20 autorisierte Serviceprovider, die unsere Kriterien ohne Probleme erfüllen können.» Die Forderungen von HP gegenüber Itris seien keineswegs illusorisch gewesen und hätten denjenigen an die anderen autorisierten Partner entsprochen.

Anspruchsvoll, aber sinnvoll

«Swiss IT Reseller» hat deshalb nun bei anderen Service-One-Partnern von HP nachgefragt, wie sie die Anforderungen seitens HP einschätzen. Bei A. Baggenstos & Co. ist man dabei der Ansicht, dass die Vorgaben von HP anspruchsvoll, aber sinnvoll sind. «Sie dienen einem einwandfreien Kundenservice, und der ist natürlich vor allem auch in unserem Interesse. Eine Investition in Kundenzufriedenheit ist immer eine gute Investition», ist Verwaltungsratspräsident Thomas Baggenstos überzeugt. Zudem betont er, dass sich bei A. Baggenstos & Co. als gewinnorientiertes Unternehmen die Investitionen finanziell lohnen müssen – «das ist bei uns für die HP-Autorisierungsanforderungen definitiv der Fall».
Die optimale Servicequalität für den Kunden steht auch bei Leuchter IT Solutions im Zentrum. Laut Daniel Jäggli, Chairman of the Board, dienen die Kraftanstrengungen, die man für eine Autorisierung als Service-One-Partner von HP unternehmen muss, folglich der Sache. «Es ist halt einfach auch so, dass gut ausgebildete Mitarbeiter für höhere Kundenzufriedenheit sorgen», so Jäggli.
Wolfgang Klein, CEO von Klein Computer System, schätzt die Anforderung von Seiten HP derweil als mittel bis hoch ein. Er betont aber auch, dass die zeitlichen und finanziellen Aufwendungen für die Autorisierung im Rahmen liegen und erfüllbar seien. Und: «Dank Service One können wir unsere Kunden schneller und besser betreuen und für unsere Arbeit werden wir von HP auch entschädigt», ergänzt Klein.
 
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