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Citrix arbeitet weiter an Sichtbarkeit

Citrix arbeitet weiter an Sichtbarkeit

Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2014/04 – Seite 1
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6. April 2014 - Carlos Rosal ist als Channel-Verantwortlicher zurück bei Citrix Schweiz. Im Gespräch erklärt er, wie fit die Partner in den Citrix-Themen abseits von Virtualisierung sind.
Citrix arbeitet weiter an Sichtbarkeit
«Nicht alle unsere Partner haben bis heute verstanden, was Citrix überhaupt alles macht.» Carlos Rosal, Channel Manager Schweiz, Citrix (Quelle: Citrix)
«Swiss IT Reseller»: Sie waren sechs Jahre weg bei Citrix und tragen seit Februar 2013 nun wieder die Verantwortung für den Citrix Channel. Warum sind Sie zurückgekommen?
Carlos Rosal:
Ganz ehrlich? Man sagt ‹einmal Citrix, immer Citrix›, und das ist bei mir tatsächlich so. Ich habe ja von 2002 bis 2006 für Citrix in der Schweiz den Channel aufgebaut. Nach einigen Jahren Selbständigkeit habe ich mir Gedanken gemacht, wohin der Weg gehen könnte, und die Antwort lautete letztlich immer Citrix. Als dann der Wechsel im Management von Citrix Schweiz vor rund zwei Jahren stattfand, hat unser Country Manager Toni Bernal mich relativ rasch kontaktiert, und mit den anstehenden Veränderungen im Channel-Programm, die letztes Jahr vollzogen wurden, hat mich der Job wieder gereizt.
Herr Bernal hat vor Jahresfrist angekündigt, dass Citrix gemeinsam mit dem Channel auf Spezialisierung setzen und Partner so für das erweiterte Citrix-Lösungsportfolio fit machen will. Ist das geschehen?
Das ist geschehen. Wir haben viele Partner dank massiven Ausbildungsmassnahmen bereit machen können, Citrix-Lösungen über das eigentliche Core-Business hinaus beim Kunden zu implementieren. Sicher, 70 Prozent unseres Geschäfts machen wir immer noch mit Virtualisierung. Doch der Bereich Networking zum Beispiel ist 2013 um beinahe 50 Prozent gewachsen – sowohl weltweit wie auch in der Schweiz. Und auch das Geschäft mit unseren Enterprise-Mobility-Lösungen stösst immer mehr auf Interesse, sowohl bei Partnern wie auch bei Endkunden. Hier hat es allerdings etwas länger gedauert, bis verstanden wurde, dass wir nicht einfach Mobile Device Management machen, sondern dem Kunden komplette Lösungen offerieren können, inklusive Themen wie Anbindung der Geräte oder Datensicherheit.
 
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