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Marc-André Ansermoz - Der Entdeckungsfreudige

Marc-André Ansermoz - Der Entdeckungsfreudige

Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2014/03 – Seite 1
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9. März 2014 - Der begeisterte Fussballer Marc-André Ansermoz, Schweizer Niederlassungsleiter von Lindy-Elektronik, verbringt längere Auszeiten am liebsten damit, neue Länder zu entdecken.
Marc-André Ansermoz - Der Entdeckungsfreudige
Seine schönsten Erinnerungen sammelte Marc-André Ansermoz gemeinsam mit seiner Frau und Freunden auf einer Südafrika-Reise. (Quelle: Lindy-Elektronik)
Ob im Beruf oder im Privatleben, Marc-André Ansermoz braucht die Abwechslung. Am Morgen aufzuwachen und zu wissen, dass ihn die gleiche Routine erwartet wie am Tag zuvor, ist für den Leiter der Schweizer Niederlassung von Lindy-Elektronik keine Op-tion. Und eben dieses Bedürfnis nach Abwechslung schlägt sich ebenso wie seine Neugierde auch in seinem Lebenslauf nieder. Ursprünglich wies sein Karriere-Wegweiser ihn nämlich in eine ganz andere Richtung als in die IT-Branche, hatte er doch nach seiner Latein-Matura ein Bachelor-Studium in Psychologie absolviert. «Ich war nie der Typ, der sich dafür entscheidet, etwas zu tun, bloss weil sich damit Geld verdienen lässt. Da mich der Mensch fasziniert und ich wissen wollte, wie er tickt, war für mich bereits während der Zeit im Gymnasium klar, dass ich Psychologie studieren möchte», begründet er seine Studienwahl.

Das Beste aus zwei Welten

Als Psychologe zu arbeiten konnte er sich dann aber doch nicht vorstellen. Stattdessen entdeckte er durch sein Interesse an der Interaktion zwischen Mensch und Maschine eine neue Welt für sich: Die Welt der Informationstechnologie. Er entschied sich deshalb dazu, sich als Webdesigner selbständig zu machen. Die anfängliche Freude währte jedoch nicht lange und wich allmählich der Ernüchterung: «Die romantische Vorstellung, im Büro der Arbeit nachkommen zu können, die man gerne tut, deckte sich nicht mit der Realität. Wenn man selbständig ist, muss man viele Dinge erledigen, die wenig mit dem Kerngeschäft zu tun haben – unter anderem Kunden suchen und Rechnungen schreiben.»
Diese Erkenntnis führte ihn schliesslich zu Lindy-Elektronik, wo er seit 2012 als Schweizer Niederlassungsleiter amtet. Diese Position verbinde für ihn das Beste aus beiden Welten, da er zwar eine gewisse Selbständigkeit besitze, jedoch nicht die gesamte Verantwortung alleine tragen müsse, erklärt der 38-Jährige. Er zeigt sich stolz darüber, mit seinem Engagement für Lindy eine Tätigkeit gefunden zu haben, die ihn erfüllt: «Ich bin mir immer treu geblieben und habe es auch hin und wieder gewagt, den Job zu wechseln, wenn ich unzufrieden war. Es gibt so viele Menschen, die des Geldes oder des Prestiges wegen an ihrem Beruf festhalten und dabei nicht merken, dass sie sich von sich selbst entfernen.»
 
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