Infineon-Chef bald arbeitslos?

Link auf diesen Artikel als E-Mail versenden
X
Empfänger:
Ihr Name:
Ihre Mailadresse:
22. Februar 2008 -
Laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" steht der Infineon-Chef Wolfgang Ziebart kurz vor seiner Ablösung. Teile des Aufsichtsrats von Europas zweitgrösstem Chiphersteller seien bereits auf der Suche nach Ersatz. Infineon sorgte zuletzt mit schlechten Finanzzahlen für Aufsehen. Insbesondere die Konzerntochter Qimonda steht miserabel da. Allein im letzten Quartal fuhr die Speichertochter einen Verlust von 600 Mio. Euro ein (IT Reseller berichtete).

"Wir suchen möglichst schnell eine Entscheidung", zitiert die Zeitung einen Aufsichtsrat. Man wolle gar nicht erst in die Verlegenheit kommen, über eine Verlängerung von Ziebart beraten zu müssen. Dessen Vertrag läuft noch bis im Herbst 2009. Ziebart habe Qimonda vernachlässigt, so der Vorwurf eines Aufsichtsratsmitglieds. (mag)

Weitere Artikel zum Thema

Quimonda steht auf wackligen Beinen
3. Dezember 2007 - Durch Neuauflage der Marke Aeneon will der Speicherhersteller Quimonda im Channel- und Retail-Markt zulegen. Der Versuch des Mutterhauses Infineon, sich sanft vom Speichergeschäft zu verabschieden, will nicht recht gelingen.

Neuen Kommentar erfassen

Kommentare werden vor der Freischaltung durch die Redaktion geprüft.
Anti-Spam-Frage:
Was für Schuhe trug der gestiefelte Kater?
Antwort:
Name:
E-Mail:
GOLD SPONSOREN
SPONSOREN & PARTNER