Avaya mit neuer Aura

Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2009/07 – Seite 1
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14. April 2009 - Avaya hat mit «Avaya Aura» eine offene Unified-Communications-Architektur angekündigt. Sie soll die Anwendungen vom Netzwerk entkoppeln.
Avaya hat mit «Aura» eine offene Unified Communications (UC)-Lösung angekündigt. Die Software basiert auf dem Session Initiation Protocol (SIP) und soll die Kommunikation über bestehende Systeme beliebiger Hersteller und unterschiedliche Standorte der Mitarbeiter hinweg integrieren. «Aura vereinfacht komplexe Kommunikationsnetzwerke, reduziert die Infrastrukturkosten und bietet Mitarbeitenden standortunabhängigen Zugriff auf Sprach-, Video-, Unified Messaging-, Präsenz- oder Web-Anwendungen», verspricht Avaya.

Anwendungen vom Netz entkoppelt

Die Software entkoppelt die Anwendungen vom Netzwerk und soll so eine grosse Anzahl unterschiedlicher Kommunikationsanwendungen und -systeme koordinieren können. Dabei werden die jeweiligen Dienste den Nutzern anhand ihres Bedarfs zugewiesen, wobei es keine Rolle spielen soll, wo sie sich aufhalten und wie leis­tungsfähig das ihnen zur Verfügung stehende System ist. Für die IT-Verantwortlichen werde die Verwaltung, Wartung und Pflege deutlich einfacher. «Da die bestehenden Systeme weiter genutzt werden können, zahlen sich die Investitionen in Avaya Aura rasch aus», sagt Avaya-CEO Kevin Kennedy. Die Plattform unterstütze aber auch das operative Geschäft, da die Entwicklung und Bereitstellung der Kommunikationsanwendungen vereinfacht würden.
 
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