Der französiche Security-Anbieter Filigran mit Hauptsitz in Paris wagt den Einstiegt in den deutschsprachigen Raum. Mit einem neuen deutschen Vertriebsteam soll die DACH-Region fortan mit den Open-Source-Sicherheitslösungen, darunter die Threat-Intelligence-Plattform OpenCTI, versorgt werden. Mit dem
Das Unternehmen arbeitet
laut "CRN" bereits mit einer Reihe von starken Partnern in der DACH-Region wie
Bechtle und Cancon zusammen und ist mit OpenCTI auf den grössten Cloud-Plattformen wie
AWS und
Microsoft vertreten. Weitere Gespräche mit potenziellen Partnern sind laut dem Bericht jedoch durchaus willkommen. Verantwortlich für das Vorhaben ist Irina Tolda, seit April 2026 Channel Director bei Filigran. Tolda bringt jahrelange Erfahrung im Channelgeschäft mit, unter anderem war sie als Channel Director Central EMEA bei Semperis und als Partner Strategy Manager bei Logrythm tätig.
Die Open-Source-Strategie und die Tatsache, dass Filigran ein europäisches Unternehmen sind, dürfte im Zuge der aktiv geführten Diskussion über digitale Souveränität von Vorteil sein. Das zeigt sich bei Filigran in Zahlen: Erst 2022 gegründet ist heute 230 Personen stark, alleine im letzten Jahr betrug das Wachstum eigenen Angaben zufolge 90 Prozent.
(win)