Netzwerkspezialist
Extreme Networks stellt sein überarbeitetes Partnerprogramm unter dem Namen Extreme Partner First vor. Im Fokus stehen laut dem Hersteller klare Strukturen und zügige Prozesse. Um das zu erreichen, wurden eine Reihe von Anpassungen vorgenommen.
So wurde unter anderem das Rabattmodell angepasst, das nun mehr Klarheit schaffen und die Planbarkeit für Partner verbessern soll. Dazu gibt’s ein neues global einheitliches Rahmenwerk für die Deal-Registrierung, das für Klarheit bei Zuständigkeiten und Anerkennung für Deals sorgen soll. Mit dem Partner AI Sales Assistant bekommen Extreme-Networks-Partner ausserdem ein KI-Tool des Herstellers an die Hand, über das auf verschiedene Informationen in den Bereichen Vertrieb, Produkte und Lösungen zugegriffen werden kann.
Und schliesslich präsentiert Extreme Networks auch Neuerungen bei den Zertifizierungen. So können Partner neu kombinierte Zertifizierungen für Installation und Troubleshooting erlangen, besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Thema AI-Readiness und Use Cases innerhalb der Extreme Platform One.
Joe Spencer, Senior Vice President of Global Channels and Strategic Initiatives bei
Extreme Networks (Bild), erklärt: "Die Partner von Extreme spielen eine zentrale Rolle für unsere Marktposition. Angesichts des rasanten technologischen Wandels und steigender Kundenerwartungen müssen Partnerprogramme reibungslose Abläufe gewährleisten und dürfen diese nicht zusätzlich erschweren. Mit Extreme Partner First definieren wir die Partnererfahrung neu – mit einem einheitlichen globalen Geschäftsmodell, einer radikal vereinfachten Deal-Registrierung und KI-gestützter Automatisierung über den gesamten Deal-Lebenszyklus hinweg. Partner profitieren von Klarheit, Schnelligkeit und Sicherheit – so können sie effizienter arbeiten, vertrauensvoll investieren und ihren Kunden einen höheren Mehrwert bieten. Gleichzeitig bauen sie mit Extreme langfristig profitables Wachstum auf."
(win)