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Die Cloud als unterschätzter Faktor für nachhaltige Unternehmenstransformation

Die Cloud als unterschätzter Faktor für nachhaltige Unternehmenstransformation

(Quelle: alibabacloud)
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28. September 2022 - Wenn sich Unternehmen für eine Migration in die Cloud entscheiden, steht meist die digitale Transformation im Vordergrund. Oft unterschätzt bleibt die Rolle, die eine Cloud-Migration für die mögliche Reduktion der Treibhausgase spielt. Dabei kann die Verlagerung bestehender IT-Infrastrukturen in die Cloud helfen, die IT-Abläufe umweltfreundlicher zu gestalten.
Dies zeigt eine Analyse von Accenture: Unternehmen, die ihre IT-Infrastruktur von einer On-Premise-Lösung auf Cloud Computing umstellen, senken ihren CO2-Ausstoß durchschnittlich um 84 Prozent. Laut dem Forschungsbericht von Carbon Trust können Cloud-Kunden in China 85,5 Prozent ihrer Emissionen vermeiden, wenn sie von On-Premise auf die Alibaba Cloud umsteigen. Da sich die Migration in die Cloud zu einem unumkehrbaren Trend entwickelt, prognostiziert Gartner, dass bis 2025 mehr als 85 Prozent der Unternehmen das Prinzip „Cloud-first“ anwenden und mehr als 95 Prozent der neuen digitalen Arbeitslasten auf Cloud-nativen Plattformen bereitgestellt werden. Durch die Effizienzsteigerung bei gleichzeitiger Kohlenstoffreduzierung wird nicht nur die Bilanz aufgebessert. Auch der Markenwert profitiert durch den Imagegewinn und das gehaltene unternehmerische Nachhaltigkeitsversprechen.

Die alleinige Umstellung auf die Cloud reicht jedoch nicht aus. Innovative Technologien helfen, die Cloud-Infrastruktur selbst nachhaltiger zu gestalten: durch eine effizientere Verwaltung des Energieverbrauchs und der damit verbundenen Reduzierung der CO2-Emissionen.

Nachhaltige IT-Infrastruktur
Ein wichtiger Faktor sind dabei die Rechenzentren selbst. Rechenzentren sind ein wesentlicher Bestandteil der Dateninfrastruktur, also der Grundlage der digitalen Wirtschaft. Umweltfreundliche Rechenzentren bilden das Herzstück einer jeden Strategie für eine nachhaltige Betriebsführung und Unternehmenstransformation. Gleichzeitig tragen sie dazu bei, die Pläne zur Dekarbonisierung zu verwirklichen.

Viele dieser Rechenzentren basieren auf den neuesten Hardware- und Softwaretechnologien für Cloud Computing, mit denen sie erhebliche Effizienzgewinne erzielen können. So bringen heutzutage leistungsstarke Serverchips beispielsweise bis zu 60 Milliarden Transistoren pro Chip unter. Damit übertreffen sie die branchenübliche Leistungsfähigkeit um bis zu 20 Prozent. Gleichzeitig steigern sie die Energieeffizienz um bis zu 50 Prozent. Zusätzlich sind Server mittlerweile so konzipiert, dass sie auch auf die Anforderung einer Cloud-nativen Infrastruktur besser eingehen können. Auf dieser Basis ist es auch möglich, die Server speziell für KI-Anwendungen in der Cloud zu optimieren, wodurch die Bereitstellung großer Datenmengen noch kostengünstiger wird.

Dank intelligenter Algorithmen erreichen auch die Cloud-Betriebssysteme ein nie dagewesenes Maß an Effizienz. Heute können tausende Server auf der ganzen Welt in einen nahtlosen Supercomputer integriert werden und dabei Echtzeit-Spitzenverarbeitungskapazitäten von 3,63 TB pro Sekunde umsetzen. Die Ressourcennutzung der Server wird damit um 10 bis hin zu 40 Prozent verbessert, erhebliche Kostenreduzierung inklusive. Grüne Rechenzentren gehen keine Kompromisse in Bezug auf Leistung, Zuverlässigkeit oder Sicherheit ein, wenn es darum geht, wesentlich effizienter zu arbeiten.

Die Energieeffizienz verbessern
Wenn Unternehmen die Grundsätze der Kreislaufwirtschaft auch im Energieverbrauchsmanagement von Rechenzentren berücksichtigen, bieten sie mit der richtigen Standortplanung und der richtigen Kühltechnologie großes Potential für Rekuperationsmaßnahmen. Einige der bereits grün konzipierten Rechenzentren sind auf diesem Gebiet führend und setzen beispielsweise Wasserkühlung ein.
Ebenfalls bewährt ist die Tauchkühlung. Bei dieser Methode werden die Computerkomponenten oder gleich der ganze Server vollständig in ein isolierendes Kühlmittel getaucht. Das Kühlmittel ist eine thermisch, jedoch nicht elektrisch leitende Flüssigkeit, die die durch den Server erzeugte Wärme aufnimmt. Mit dieser Kühlungsmaßnahme lassen sich Energieeinsparungen von über 70 Prozent im Vergleich zur herkömmlichen mechanischen Kühlung erreichen. Darüber hinaus können Unternehmen die Technologie von Lüftungsgeräten (AHU) und Luftkühlern nutzen, um den WUE-Wert (Water Usage Effectiveness) des Rechenzentrums auf bis zu 0,45 l/kWh zu senken. Gegenüber herkömmlichen Kühlturmsystemen lassen sich so mehr als 80 Prozent einsparen.

Auch die Wärmepumpentechnologie hat Fortschritte gemacht, sehr zum Vorteil der Rechenzentren. Sie kann sogar zur Wärmeversorgung von kommunalen Fernwärmenetzen eingesetzt werden. Dadurch werden andere Unternehmen und Privathaushalte indirekt mit Wärme versorgt.

Darüber hinaus gibt es KI- und Datenanalysetechnologien zur Kontrolle, Verwaltung und Vorhersage des CO2-Fußabdrucks. Mithilfe dieser Tools identifizieren Unternehmen Einsparungsmöglichkeiten und optimieren somit die Energienutzung ihrer Einrichtungen und Geschäftsabläufe. Alibaba Cloud hat vor kurzem die Plattform „Energy Expert“ eingeführt. Die Technologie hilft Unternehmen dabei, durch intelligente Algorithmen Energieineffizienzen und -verluste zu erkennen und die Energienutzung, zum Beispiel bei Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungssystem zu optimieren. Außerdem liefert die Plattform Erkenntnisse und Vorschläge zur Effizienzverbesserung. Mehr als 1.700 Unternehmen nutzen die Energy Expert Plattform von Alibaba Cloud bereits.

In grüne Technologie investieren
Die Migration in die Cloud ruft also einige zusätzliche Stellschrauben für die nachhaltige Unternehmenstransformation auf den Plan – vom Cloud-Betrieb selbst bis hin zu Cloud-basierten KI-Anwendungen. Da Rechenzentren einen entscheidenden Bestandteil der Dateninfrastruktur einer digitalen Wirtschaft bilden, ist es unerlässlich, dass Unternehmen auf umweltfreundliche Rechenzentren umsteigen.
Zusätzlich sollten Unternehmen auch Emissionsfaktoren entlang der Lieferkette erfassen und reduzieren. Dazu zählen unter anderem umweltfreundliche Verpackungsmaterialien sowie nachhaltige Luftfahrttechnologien. Außerdem können Unternehmen ihre Zulieferer dazu ermutigen, eigene Ziele und Aktionspläne für die CO2-Neutralität festzulegen und wirksame Maßnahmen zur Reduzierung der CO2-Emissionen zu ergreifen. Technologien zur Kohlenstoffentfernung sollten Unternehmen ebenfalls im Blick behalten. Gemeint sind damit unter anderem naturbasierte Lösungen (NbS), wie digitale und nachhaltige landwirtschaftliche Technologien zur Förderung der Kohlenstoffspeicherung im Boden und sogenannte Blue-Carbon-Technologien, als auch Negativemissionstechnologien (NETs), wie die CO2-Gewinnung aus der Luft (DAC).

Während einige Unternehmen bereits eine Vorreiterrolle einnehmen und Kohlenstoffneutralität in Scope 3 anstreben, gehen andere noch weiter. Wie zum Beispiel auch die Alibaba Group, die sich verpflichtet hat, die Cloud Computing Geschäftseinheit bis 2030 mit 100 Prozent sauberer Energie zu betreiben.

Innovative Technologien sollten nicht unterschätzt und sogar Kernaspekt beim Umdenken in Richtung nachhaltige Prozessabläufe sein. Sie können maßgeblich dazu beitragen, dass Unternehmen, Wirtschaft und Gesellschaft ihre Dekarbonisierungsziele erreichen.

https://www.alibabacloud.com/de

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