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Channel Insight: Schulung und Support dürfen keine Profitcenter sein!

Channel Insight: Schulung und Support dürfen keine Profitcenter sein!

Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2012/06 – Seite 1
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3. Juni 2012 - Von Frank Studerus
Channel Insight: Schulung und Support dürfen  keine Profitcenter sein!
Frank Studerus hat die Firma Studerus 1990 nach der Matura gegründet und ist als Managing Director tätig. (Quelle: Studerus)
Das Business für den IT-Fachhandel ist in den letzten Jahren anspruchsvoller geworden. Neben einem grossen Druck auf die immer kleiner werdenden Margen im Hardware-Geschäft hat die Komplexität zugelegt. Wer sich heute im KMU-Umfeld als Gesamtlösungsanbieter behaupten will, muss sich in Themen wie Virtualisierung, Security, Storage, Netzwerkkonzepte, WLAN und VoIP auskennen. Bereits für einen Systemintegrator von 10 bis 20 Mitarbeitern ist es praktisch unmöglich, in allen Bereichen immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein. Es wird auch zunehmend schwieriger, neue Mitarbeiter zu finden, die genügend Erfahrungen mitbringen und dazu noch bereit sind, sich in neue Technologien einzuarbeiten.
Channel Insight
In der Rubrik «Channel Insight» lassen wir in jeder
Ausgabe von Swiss IT Reseller eine Persönlichkeit aus der Schweizer IT- beziehungsweise Channel-Szene zu Wort kommen.

Hersteller sind gefordert

Der Handlungsbedarf liegt beim Hersteller oder Importeur. Im professionellen Bereich ist es unumgänglich, dass die Händler über das entsprechende Know-how verfügen. Hier zeigt sich, wie weit die Partnerschaft zwischen Hersteller und Händler geht und ob lokal die notwendige Infrastruktur und Manpower vorhanden sind. Schulungen sollten in einem professionellen Kursraum mit Hands-on-Experience und einer Gruppe von maximal zehn Personen durchgeführt werden. Teils versuchen Anbieter, mit Web­inars Know-how zu vermitteln. Zu viel mehr als einer Verkaufspräsentation reicht es über diesen Weg aus Erfahrung aber nicht. Entscheidend sind ebenfalls die Praxiskenntnisse des Kursleiters. Bei vielen IT-Schulen sind die Lehrkräfte vollamtlich angestellt und so praktisch von der realen Welt abgekoppelt. Idealerweise ist ein Kursleiter in erster Linie als technischer Projektleiter, Supporter oder PM tätig. So ist ein Bezug zur Praxis vorhanden, und es können wertvolle Tipps aus typischen Problemstellungen vermittelt werden.
 
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