Bei
Linkedin soll ein grösserer Stellenabbau bevorstehen. Wie "
Reuters" (Paywall) berichtet, plant die Microsoft-Tochter, rund 5 Prozent der Mitarbeitenden zu entlassen. Bei rund 17'500 Beschäftigten entspräche dies knapp 900 Leuten. Gegenüber "Heise.de" hat Linkedin die Kündigungen
bestätigt und von "organisatorischen Veränderungen" gesprochen – die von Reuters genannten 5 Prozent seien allerdings nicht korrekt. Eine andere Zahl allerdings wird auch nicht genannt.
Welche Bereiche bei Linkedin vom Abbau betroffen sind, ist nicht bekannt. "Reuters" schreibt jedoch, dass nicht KI der Grund für den Abbau sei. Der Stellenabbau war nicht zwingend vorhersehbar, konnte Linkedin zuletzt doch ein Umsatzplus von 12 Prozent und zuletzt beschleunigtes Wachstum vermelden. Wie "Reuters" unter Berufung auf die Plattform Layoffs.fyi schreibt, seien im Tech-Sektor mit den jüngsten Meldungen von Linkedin in diesem Jahr bereits 103'000 Stellen abgebaut worden.
(mw)