Swico engagiert sich für ICT-Nachwuchs

Anlässlich der 21. Swico-Generalversammlung freute sich Präsident Andreas Knöpfli über den Aufwärtstrend in der ICT-Branche. Zudem kündigte er an, dass der Swico das Engagement für die Branche in allen Bereichen intensivieren will.
17. Mai 2010

     

"Bei wachsenden Auftragsbeständen und zunehmenden Umsätzen ist die positive Dynamik des Marktes unübersehbar", fasste Präsident Andreas Knöpfli (Bild) die Stimmung in der Schweizer ICT-Branche anlässlich der 21. Generalversammlung des Swico – dem Wirtschaftsverband für die Digitale Schweiz – zusammen.


Auch die Bilanz für das vergangene Jahr fiel positiv aus. So konnte laut Knöpfli dank dem Swico das Recyclingvolumen um 3,7 Prozent auf 52,623 Tonnen Elektronikgeräte erhöht werden. Zudem habe man unter anderem das Label Energy Star erfolgreich aufgebaut sowie die eingeschränkte Kontingentierung von Nicht-EU-Arbeitsbewilligungen verbessert.


Swico werde sich zudem bei "ICT-Berufsbildung Schweiz" dafür einsetzen, dass neue Spezialisten ausgebildet werden. "Wir brauchen dringend mehr Lehrlinge", so der Appell von Knöpfli. Er forderte denn auch die Mitglieder auf, so viele Ausbildungsplätze wie möglich zu schaffen. Zudem sei es wichtig, dass Swico zusammen mit dem Dachverband ICTswitzerland, dem er seit kurzem angehört, bei Themen wie der IT-Bildungsinitiative, dem Lobbying und dem ICT-Agenda-Setting zusammenarbeite.


Anlässlich der Generalversammlung wurden mit Stephan Koller, Geschäftsführer der A. Koller AG, sowie dem Schweizer Cognizant-Länderchef Stefan Metzger ausserdem zwei neue Vorstandsmitglieder gewählt.

(abr)


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