Microsoft nimmt Linkedin in China vom Netz und lanciert Injobs-App

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(Quelle: Microsoft)
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15. Oktober 2021 - Nach sieben Jahren ist Schluss. Microsoft zieht Linkedin in China den Stecker. Grund dafür sind regulatorische Hürden seitens der chinesischen Regierung. Dafür will das Unternehmen die neue App Injobs lancieren.
Linkedin wird in China eingestellt. Dies gibt das berufliche Netzwerk in einem Blog-Beitrag bekannt. Microsoft hatte Linkedin 2014 in China lanciert, sieht sich nun aber offenbar gezwungen, den Dienst Ende des Jahres wieder vom Netz zu nehmen. Zum einen sei man bei den sozialen Aspekten des Austauschs und der Information nicht besonders erfolgreich gewesen, und ausserdem sehe man sich in China mit einem deutlich schwierigeren Betriebsumfeld und höheren Anforderungen an die Einhaltung von Vorschriften konfrontiert, so die Begründung.

Dafür verfolgt Microsoft in China nun eine neue Strategie und will im späteren Verlauf des Jahres die neue App Injobs lancieren. Diese soll lediglich dazu dienen, chinesischen Mitgliedern Jobmöglichkeiten in China aufzuzeigen und chinesischen Unternehmen geeignete Kandidaten für offene Positionen vorzuschlagen. Die App wird somit weder einen Social Feed noch die Möglichkeit bieten, Beiträge oder Artikel zu teilen. (luc)

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