Fachkräftemangel: Microsoft Schweiz will Problematik gemeinsam mit Partnern angehen

von Marcel Wüthrich


7. September 2018 - Der Mangel an ICT-Fachkräften betrifft auch den Channel, und das Problem hat sich zuletzt noch verschärft, wie Microsoft-Schweiz-CEO Marianne Janik weiss. Zeit, die Problematik anzugehen.

In Diskussionen mit Partnern in diesem Sommer habe sie gemerkt, dass sich das Thema Fachkräftemangel nochmals verschärft hat, erklärt Marianne Janik, CEO von Microsoft Schweiz im Interview in der aktuellen Ausgabe von "Swiss IT Reseller" (noch kein Abo? Hier kostenlos eine Probeausgabe bestellen). Aus diesen Gesprächen heraus sei auch die Idee entstanden, entstanden, ausgewählte Partner an einen Tisch zu holen, um das Thema Fachkräftemangel gemeinsam anzugehen. "Denn Tatsache ist, dass heute die meisten Unternehmen versuchen, das Problem mehr schlecht als recht für sich selbst zu lösen, was darin resultiert, dass im Wesentlichen der Mangel gemeinsam verwaltet wird", so Janik.

Alleine Partner-Öko-¬System von Microsoft Schweiz gäbe es über 15’000 offene Stellen, so Microsoft-CEO Janik weiter, und sie höre immer öfter, dass Aufträge nicht abgearbeitet werden können, weil das Personal fehlt.

Aus diesem Grund wolle Sie mit den Partnern Ende September einen gemeinsamen Blick auf die Situation werfen, sich abstimmen und einen Konsens darüber finden, wie sich die Situation gestaltet. "Daraus soll sich ein gemeinsames Bild ergeben, und basierend auf diesem Bild sollen Massnahmen besprochen und Ideen auf den Tisch gebracht werden. Wenn kluge Köpfe an einem Tisch über ein spezifisches Problem brüten, dann bin ich mir sicher, dass daraus ein paar gute Ideen resultieren", so Janik.

Das komplette Interview mit Marianne Janik finden sich in der grossen, 116 Seiten starken Jubiläumsausgabe von "Swiss IT Reseller" oder alternativ auch online an dieser Stelle.

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