Bechtle weiterhin auf Wachstumskurs

Bechtle weiterhin auf Wachstumskurs

(Quelle: Bechtle)
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11. Mai 2021 - Das IT-Systemhaus Bechtle ist erfolgreich in das neue Jahr gestartet und weist für die ersten drei Monate 2021 eine Umsatzsteigerung von 11,5 Prozent sowie ein EBT-Wachstum von 19,5 Prozent aus.
Das auch in der Schweiz aktive Systemhaus Bechtle hat seine Zahlen für das erste Quartal 2021 veröffentlicht und meldet dabei einen Umsatz von 1,51 Milliarden Euro – 11,4 Prozent mehr als noch im entsprechenden Vorjahresquartal. Dabei betrug das Umsatzwachstum im Heimmarkt Deutschland 12,4 Prozent, während es für die ausländischen Standorte mit 9,8 Prozent beziffert wird. Das Vorsteuerergebnis (EBT) beläuft sich derweil auf 61 Millionen Euro und fällt somit 19,5 Prozent höher aus als noch im ersten Quartal 2020, während ein EBIT von 62,1 Millionen Euro (+18,1%) ausgewiesen wird. Entsprechend zufrieden zeigt sich Thomas Olemotz, Vorstandsvorsitzender von Bechtle: "Wir hatten einen sehr starken Jahresauftakt. Erfreulich ist, dass sich das Wachstum wieder auf eine breite Basis innerhalb der Regionen, Segmente und Kundengruppen verteilt."

Unterteilt nach den verschiedenen Geschäftsbereichen wurde im Segment IT-Systemhaus und Managed Services in den ersten drei Monaten 2021 ein Umsatz von 971,3 Millionen Euro erwirtschaftet – ein Plus von 13,1 Prozent. Das EBIT erhöhte sich um 26,4 Prozent auf 41,1 Millionen Euro. Begründet wird dieses Wachstum unter anderem mit coronabedingten Kosteneinsparungen sowie mehr Effizienz bei der Service-Erbringung.

Im Bereich E-Commerce weist Bechtle derweil ein Umsatz von 538,9 Millionen Euro aus, was 8,5 Prozent mehr sind als im ersten Jahresviertel 2020. Und das EBIT konnte um 4,6 Prozent auf 21,1 Millionen Euro gesteigert werden.

Für das weitere Geschäftsjahr zeigt sich Bechtle optimistisch. "Unser Geschäftsmodell bewährt sich auch in den aktuell unsicheren Zeiten. Die weitere Entwicklung im Jahresverlauf wird jedoch massgeblich von den anhaltenden Lieferschwierigkeiten im IT-Markt und dem Verlauf der Pandemie beeinflusst. Die Unwägbarkeiten waren selten so hoch wie derzeit. Zudem laufen wir ab dem zweiten Quartal beim Ergebnis gegen hohe Vergleichswerte aus dem Vorjahr. Das ändert jedoch nichts an unserem insgesamt positiven Ausblick", so Thomas Olemotz.