Mehr Investitionen in Low-Code-Entwicklung

Mehr Investitionen in Low-Code-Entwicklung

(Quelle: Zoho)
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15. Februar 2021 - Das Entwickeln mit Low-Code-Technologien gewinnt an Relevanz. Treiber der Entwicklung sind die Pandemie, der Einsatz von SaaS-Lösungen und der Anspruch nach einfachen, aber massgeschneiderten Lösungen.
Der Markt für Low Code Development, also der Software-Entwicklung mit reduziertem Coding-Aufwand (etwa über grafische Interfaces) soll im laufenden Jahr 2021 starkes Wachstum erleben. Wie Gartner prognostiziert, soll der Markt um 23 Prozent auf 11,3 Milliarden Dollar wachsen, und dies trotz den Bestrebungen, die Software-Entwicklung als Ganzes weiter zu optimieren und spezialisieren. Dafür verantwortlich, so Gartner, sei unter anderem der Trend zur Remote-Entwicklung während der Coronapandemie, aber auch die fortschreitende SaaS-Adaption spiele der Entwicklung in die Hände.

Die Nachfrage nach massgeschneiderten Lösungen im Allgemeinen sei gewachsen, was auch den Fortschritt von Low-Code-Technologien und deren Verwendung respektive Einsatz durch eher unerfahrenen Entwicklern nach sich ziehe. Auch sagt Gartner voraus, dass bis 2025 rund die Hälfte der Low-Code-Entwicklungen gar ausserhalb der IT-Branche entstehen sollen.

"Die wirtschaftlichen Folgen der COVID-19-Pandemie haben das Wertversprechen von Low-Code bestätigt", so Fabrizio Biscotti, Research Vice President bei Gartner. "Low-Code-Funktionen, die die Funktion von Remote Work unterstützen, wie digitale Formulare und Workflow-Automatisierung, werden mit einer elastischeren Preisgestaltung angeboten werden, da sie benötigt werden, um die Prozesse am Laufen zu halten."