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Multifaktor-Authentifizierung für jeden

Multifaktor-Authentifizierung für jeden

(Quelle: WatchGuard)
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19. Dezember 2018 - Hacker lieben Passwörter. Denn diese versprechen in vielen Fällen den schnellen Zugang zu Unternehmensressourcen. Multifaktor-Authentifizierung schiebt dieser Gefahr einen zusätzlichen Riegel vor – und ist auf Basis moderner Technologien nicht einmal teuer oder aufwendig.
Einschlägige Studien lassen kaum Zweifel daran: Authentifizierung ist einer der of-fensichtlichsten Schwachpunkte im Bereich der IT-Sicherheit. So konnten beispielsweise laut Data Breach Report 2017 von Verizon 81 Prozent aller Hacking-Übergriffe auf gestohlene und/oder schwache Passwörter zurückgeführt werden. Ist ein Angreifer erst einmal im Besitz der Zugangsdaten eines Mitarbeitenden, lässt er sich kaum noch aufhalten. Als „legitimierter“ Anwender überwindet er jede weitere Sicherheitskontrolle des Unternehmens – egal wie ausgefeilt diese ist. Multifaktor-Authentifizierung (MFA) gilt daher mittlerweile nicht mehr als Kür, sondern wird im geschäftlichen Umfeld zunehmend zur Pflicht.

State of the Art: MFA mit Smartphones und Cloud-Anbindung

Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen waren viele Lösungen für Multifaktor-Authentifizierung bislang zu teuer und komplex in der Einführung sowie zu aufwendig in der Administration. Das ändert sich jetzt mit AuthPoint von WatchGuard. Über den cloudbasierten Ansatz mit eigener Smartphone-App werden die teilweise erheblichen Investitionskosten, komplexen Anbindungsprozesse und aufwendigen laufenden Administrationsaufgaben herkömmlicher Lösungen eliminiert. WatchGuard AuthPoint lässt sich zudem problemlos in bestehende IT-Sicherheitsstrukturen integrieren. Es müssen keinerlei interne Serverkapazitäten mehr für die Installation von On-Premise-Systemen im Rahmen der Authentifizierung bereitgestellt werden.