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Frühzünder und Spätstarter: Die All IP-Umstellung in Europa

Frühzünder und Spätstarter: Die All IP-Umstellung in Europa

(Quelle: innovaphone AG)
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5. Juni 2018 - Ähnlich wie bei der flächendeckenden Umstellung von analogen Anschlüssen auf ISDN-Anschlüsse in Deutschland in den 90er-Jahren des letzten Jahrhunderts endet nun erneut eine Ära: in ganz Europa wird auf das Internet–Protokoll (IP) umgestellt.
Nach und nach kündigen die Provider die bestehenden ISDN-Anschlüsse ab und starten All-IP-Kampagnen: ob „Adieu RTC“, „Bye-bye PSTN“ oder „Het einde van ISDN“ – das Ziel ist in allen Fällen, unter dem Stichwort „All IP“ auch die letzte Bastion der Kommunikation, die Telefonie, auf das einheitliche IP-Protokoll umzustellen, nachdem andere Medienkanäle wie Internet, Mobilfunk sowie TV bereits häufig IP-basiert sind.

Neue Möglichkeiten durch eine All IP-Lösung

Den Überlegungen zu den Vor- und ggf. auch Nachteilen einer Umstellung von ISDN zu All IP ist voranzustellen, dass der Wechsel ohnehin alternativlos ist. Es geht also nicht um ein „entweder / oder“, sondern darum, den Technologiewechsel so zu vollziehen, dass dessen Vorteile maximiert und eventuelle Nachteile minimiert werden. Grundsätzlich bringt ein All IP-Anschluss für Unternehmen die nachfolgenden Vorteile:

• Höhere Mobilität durch ortsunabhängige Nutzung
• Flexibilität durch beliebige Erweiterbarkeit der Sprachkanäle
• Neue Leistungsmerkmale wie Conferencing, Presence, Collaboration oder Application Sharing
• Einfache Verlagerung der Unternehmenskommunikation in die Cloud
• Geringe monatliche Grundgebühr