Nokia übertrifft Analysten-Erwartungen

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25. Juli 2014 - Im ersten Quartal ohne die Handy-Sparte hat Nokia einen Umsatz von 2,94 Milliarden Euro erwirtschaftet und kann einen operativen Gewinn von 284 Millionen Euro einstreichen.
Nokia hat erstmals seine Zahlen nach dem Verkauf der Handy-Sparte an Microsoft vorgelegt. Demnach weisen die Finnen für das zweite Quartal 2014 einen operativen Gewinn von 284 Millionen Euro aus und haben 2,94 Milliarden Euro umgesetzt und damit die Erwartungen der Analysten übertroffen. Dabei hat die Geschäftssparte Nokia Networks 2,6 Milliarden Euro zum Umsatz beigetragen, was 8 Prozent weniger sind als in der entsprechenden Vorjahresperiode. Zudem stammen 281 Millionen Euro des operativen Gewinns von Nokia Networks – 14 Prozent weniger als im zweiten Quartal 2013.

Mit dem Kartendienst Here konnte Nokia im zweiten Quartal 2014 derweil 232 Millionen Euro umsetzen und bewegt sich damit etwa auf Vorjahresniveau. Den Umsatz steigern konnten die Finnen in der Sparte Nokia Technologies, die Forschung und Patente umfasst. Hier wurden 147 Millionen Euro umgesetzt. Das sind 2 Millionen mehr als im zweiten Quartal 2013. Zu Beginn des Berichtszeitraums gehörte auch die Handy-Sparte noch zu Nokia. Diese erwirtschaftete in dieser Zeitspanne 497 Millionen Euro und wies einen Verlust von 116 Millionen Euro aus.