SwissICT will mehr National- und Ständeräte mit ICT-Sachverstand

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6. September 2011 - Der Schweizer ICT-Branchenverband schlägt mit Bruno Frick, Edith Graf-Litscher, Ruedi Noser, Marius Redli, Natalie Rickli, Kathy Riklin und Christoph von Rotz sieben Politikerinnen und Politiker für die bevorstehenden National- und Ständeratswahlen vor.
SwissICT will mehr National- und Ständeräte mit ICT-Sachverstand
(Quelle: SwissICT)
Am 23. Oktober finden die National- und Ständeratswahlen 2011 statt. Um in Zukunft eine bessere und angemessenere Vertretung der Anliegen der Schweizer ICT-Branche in den eidgenössischen Räten sicherzustellen, hat der Branchenverband SwissICT nun eine Wahlempfehlung abgegeben.

Folgende sieben Politikerinnen und Politiker, die sich laut SwissICT stark für die Anliegen der ICT-Branche einsetzen (siehe Klammern), werden zur Wahl vorgeschlagen: Bruno Frick, CVP Schwyz (ePower, Digitale Nachhaltigkeit, ASUT), Edith Graf-Litscher, SP Thurgau (ePower, Digitale Nachhaltigkeit), Ruedi Noser, FDP Zürich (ePower, Präsident ICTswitzerland, ICT BB CH), Marius Redli, FDP Bern (ICT BB CH), Natalie Rickli, SVP Zürich (ePower), Kathy Riklin, CVP Zürich (Vorstand SwissICT, Digitale Nachhaltigkeit) und Christoph von Rotz, SVP Obwalden (Präsident VIW).