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Securepoint erweitert Service-Modell für Firewalls

von Luca Cannellotto


20. Mai 2020 - Securepoint hat sein Service-Modell für Firewalls erweitert. Dadurch profitieren Managed Service Provider ab sofort zusätzlich von Hardwareerweiterungen, Cluster-Lizenz und umfassenden Reportmöglichkeiten.

Firewall as a Service (FWaaS) von Securepoint wurde erweitert und beinhaltet nun auch den Unified Security Report, mit dem Administratoren den IT-Sicherheitsstatus der Geräte mit einem einfachen Ampelsystem überprüfen können. Wie das Unternehmen weiter erklärt, ist die Visualisierung des Sicherheitsstatus auch für bestehende FWaaS-Verträge nachbuchbar. Darüber hinaus gibt es das Service-Modell für Firewalls ab sofort mit verschiedenen Hardware-Erweiterungen. Die Modelle Black Dwarf, RC100 und RC200 kommen neu optional mit WLAN sowie 19-Zoll-Racks und die Modelle RC300, RC340 und RC1000 optional mit 8-Port-Ethernet-Karte sowie 4-Port-Gbit-Karte.

Firewall as a Service funktioniert ohne Leasing oder Finanzierung, die MSP können Firewalls mieten und dann eigene Services anbieten. Die Mindestmietdauer beträgt drei Monate, die Kündigungsfrist liegt danach bei einem Monat. Im Preis inbegriffen sind neben der Securepoint NextGen UTMFirewall inklusive Lizenz auch ein Vorabaustausch-Service sowie Antivirus Pro und Mobile Security des Herstellers.

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