Mobilezone mit zweistelligem Umsatzplus

von René Dubach


13. März 2020 - Mobilezone konnte den Umsatz 2019 um 10,7 Prozent auf über 1,3 Milliarden Franken steigern. Rückläufig entwickelten sich die Einnahmen allerdings bei den Mobilfunk- und Festnetzangeboten.

Die Mobilezone-Gruppe hat die Geschäftsergebnisse fürs vergangene Jahr präsentiert und hat Erfreuliches zu vermelden. So konnte der Umsatz im Vorjahresvergleich um 10,7 Prozent auf 1,32 Milliarden Franken gesteigert werden; währungsbereinigt hätte der Zuwachs gar bei 14,3 Prozent gelegen. Aufwärts ging es auch beim Gewinn, der mit 44,4 Millionen Franken 12,3 Prozent über dem Vorjahresergebnis zu liegen kam (währungsbereinigt 13,9%). Damit hat der Mobilfunkspezialist das beste Ergebnis seit langem erzielt. "Für das Schweizer Geschäft konnten wir das beste Geschäftsergebnis der letzten fünf Jahre erzielen, insbesondere am Point of Sale", freut sich Mobilezone-CEO Markus Bernard.

Im Bereich Handel, der die Aktivitäten im Schweizer Filialnetz, das Online- und B2B-Geschäft wie auch die Aktivitäten in Deutschland umfasst, stieg der Umsatz um 13,6 Prozent auf 1,25 Milliarden Franken. Weniger gut entwickelte sich das Service-Providing-Segment mit den hauseigenen Mobil- und Festnetzangeboten sowie dem Repair-Geschäft, wo die Einnahmen um 22 Prozent auf 75 Millionen Franken nachgaben.

Mit der Bekanntgabe der Geschäftszahlen informierte das Management zudem darüber, dass sich Christian Petit nicht mehr zur Wiederwahl in den Verwaltungsrat stellen wird. An der Generalversammlung vom 8. April will das Gremium Michael Haubrich als neues Verwaltungsratsmitglied vorschlagen.

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