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EMEA-PC-Markt wächst 2019, schrumpft bis 2023

von Marcel Wüthrich


5. September 2019 - IDC prognostiziert, dass 2023 im EMEA-Raum knapp 65 Millionen Rechner verkauft werden – rund 5 Millionen weniger als 2019. Es gibt aber Formfaktoren, die kräftig zulegen.

Die Marktforscher von IDC haben sich mit dem PC-Markt im EMEA-Raum bis 2023 beschäftigt. Für 2023 rechnen die Auguren mit einem leichten Wachstum des Marktes, um 0,2 Prozent auf etwas über 70 Millionen Einheiten. Das Support-Ende von Windows 7 sorge für eine gut gefüllte Sales-Pipeline im Commercial-Geschäft, so IDC. Dies kompensieren auch Überkapazitäten und die schwache Nachfrage im Consumer-Geschäft.

Getrieben werde der EMEA-Markt 2019 vor allem durch Westeuropa. In Zentral- und Osteuropa sollen die Absätze dann ab 2020 und bis hinein ins Jahre 2023 zulegen, so IDC.

Für die gesamte EMEA-Region rechnet IDC bis 2023 allerdings mit einem schrumpfenden Markt., Die Marktforscher gehen davon aus, dass bis in vier Jahren noch 64,85 Millionen Rechner verkauft werden, etwas mehr als 5 Millionen weniger als 2019. Rückläufig dabei vor allem der Absatz von traditionellen Notebooks (von 22,6 auf 16,5 Mio.) und traditionellen Desktops (von 19,4 auf 14,9 Mio.). Kräftig zulegen (von 20 auf 23,5 Mio.) werden Ultraslim-Notebooks sowie Convertibles (von 4,6 auf 6,2 Mio.).

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