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Cisco und IBM kooperieren bei Cybersecurity

von René Dubach


1. Juni 2017 - Um der wachsenden Cyberkriminalität zu begegnen, wollen Cisco und IBM Security enger zusammenarbeiten und durch die Integration Ihrer Lösungen die Gefahren eindämmen.

Mit dem Ziel, der wachsenden globalen Bedrohung durch Cyberkriminalität wirksam zu begegnen, haben Cisco und IBM Security eine Zusammenarbeit angekündigt. Wie die beiden Konzerne mitteilen, ist eine Kooperation bei Produkten, Dienstleistungen wie auch im Bereich der Sicherheitsforschung geplant.

So werden Ciscos Sicherheitslösungen mit der Security-Analytics-Plattform QRadar von IBM integriert, um Organisationen über Netzwerke, Endpunkte und Clouds hinweg besser zu schützen. Dazu sollen IBMs X-Force- und Ciscos Talos-Sicherheitsforschungsteams kooperieren, was bei der Threat-Initelligence-Forschung und der Koordination bei grossen Cyber-Security-Vorfällen beginnen soll. Organisationen soll geholfen werden, die Zeit zu reduzieren, die erforderlich ist, um Bedrohungen zu erkennen und abzumildern. Dabei sollen integrierte Tools helfen, die Reaktion auf Angriffe mit grösserer Geschwindigkeit und Genauigkeit stärker zu automatisieren.

Im Rahmen der Zusammenarbeit wird das IBM Managed Security Services Team mit Cisco zusammenarbeiten, um neue Dienste zur Reduzierung der Komplexität zu erbringen. Ein erstes Angebot wurde für den Hybrid-Cloud-Markt konzipiert und stellt IBM Security Managed Services zur Unterstützung von Ciscos Security-Plattform in führenden Public-Cloud-Diensten zur Verfügung.

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