IT Reseller



Portrait: Rolf Borkowetz, der Offroader

von Andrea Luca Späth


12. Juli 2016 - Der berufliche Weg von Rolf Borkowetz, Leiter Verkauf und Marketing von RedIT, führte ihn erst in eine Autowerkstatt und nicht direkt in die IT. Wie das genau ging und was er als Ausgleich zu seinem Beruf tut, das erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von "Swiss IT Reseller".

Urspünglich wollte Rolf Borkowetz, Leiter Verkauf und Marketing von RedIT, im medizinischen Bereich Fuss fassen. Darum ist er nicht direkt in eine Lehre gegangen, sondern hat erst ein Jahr auf der Intensivstation des Kantonsspitals Zug gearbeitet und sich aber schlussendlich dann doch gegen einen weiteren Weg im medizinischen Bereich entschieden. Eine handwerkliche Ausbildung in der Automobilbranche war schliesslich der Auslöser für seine spätere verkäuferische Karriere und schon kurz nach seiner Lehre verliess Borkowetz die Autowerkstatt und kam zu Canon, wo er als "normaler Verkäufer" rasch eine Spezialfunktion übernehmen durfte und zusammen mit der Consulting-Abteilung eine neue Arbeitswelt, die heute als Business Solutions bekannt ist, mitgestalten konnte. Nach fast neun Jahren bei Canon und einem Nachdiplomstudiengang in Sales und Marketing Management an der Fachhochschule St. Gallen landete Borkowetz als Verkaufsleiter bei Studerus. Auch in den leitenden Positionen bei Canon oder bei Studerus hat Borkowetz immer noch aktiv selber verkauft und tut dies auch heute noch bei RedIT.

Neben seinem beruflichen Alltag ist Borkowetz auch privat sehr aktiv und war jahrelang aktiver Mountainbiker und Radrennfahrer. Was er in seiner Freizeit tut, seit er das Bike an den Nagel gehängt hat, und was er seinen Studenten an der HMZ in Baar mit auf den Weg gibt, das lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von "Swiss IT Reseller". Sie haben noch kein Abonnement und möchten das Portrait von Rolf Borkowetz trotzdem lesen? Kein Problem. Hier können Sie ein kostenloses Probe-Abonnement bestellen. Alternativ finden Sie das Portrait auch online.

Copyright by Swiss IT Media 2019