HP lanciert Abos für Device-as-a-Service

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1. Juli 2016 - Unter der Bezeichnung Device-as-a-Service bietet HP neu Abonnements für Client-Rechner an, welche die Hardware ebenso einschliessen wie die Installation, den Betrieb und die Wartung.

Wohl um dem PC-Erneuerungszyklus auf die Sprünge zu helfen, hat HP ein neues Verkaufsmodell für PCs auf die Beine gestellt. Unter der Bezeichnung Device-as-a-Service hat der Technologieriese ein neues Angebot lanciert, bei dem der Kunde die Kosten für einen PC sowie Support und Dienste im Rahmen einer monatlichen Gebühr begleicht. Dabei will HP von der Inbetriebnahme über Updates und Betriebsüberwachung bis hin zu Software-Installationen alle anfallenden Aufgaben erledigen und hat dabei noch die Möglichkeit, Zusatzleistungen – etwa im Printing- oder Storage-Bereich – oben draufzupacken. Unternehmen haben damit den Vorteil, die Kosten besser kalkulieren zu können und können unter Umständen sogar Geld sparen. Im Gegenzug ist man gezwungen, einen Teil der Kontrolle abzugeben und verliert auch ein gewisses Mass an Flexibilität.

Viele Unternehmen erneuern ihre Client-Rechner nur noch alle fünf bis sechs Jahre. Mit dem Device-as-a-Service-Modell ist HP in der Lage, diesen Zyklus deutlich zu beschleunigen. Wie HP mitteilt, will man die Device-as-a-Service-Abonnements vorerst über ausgesuchte Channel-Partner anbieten. Im Verlauf des Jahres soll das Angebot dann auf das Partner First Program ausgeweitet werden. Konkretes zu den Preisen hat HP noch nicht bekannt gegeben. (rd)

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